Juli 2020 : Bereiten wir uns darauf vor, Jesus und Seiner Kirche zu dienen, kleinen Kindern und mutigen Kämpfern gleich

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Bereiten wir uns darauf vor, Jesus und seiner Kirche zu dienen

kleinen Kindern und mutigen Kämpfern gleich, die klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben sind.

Liebe Freunde,

wir bedanken uns bei Ihnen sehr, für all Ihre Nachrichten und für Ihre Unterstützung nach dem Tod unserer Schwester Johanna und auch nach dem gewaltigen Protest gegen den Bau der Kapelle des Unbefleckten Herzens Mariens.

Die Beerdigungsmesse unserer Schwester war schlicht und andächtig, wie sie es sich gewünscht hätte. Unsere Schwester war durch ihre Hingabe eine vorbildhafte Ordensfrau.

Sie hat während ihrer letzten fünf Wochen ein schmerzhaftes Evangelium des Leidens gelebt. Dieses Evangelium hat sie durch die Kraft Jesu und des Heiligen Geistes erlebt. Sie hat sich mit Liebe für das Heil der Seelen aufgeopfert. Sie konnte wegen eines Schlaganfalls nicht mehr sprechen. Unsere Schwestern haben sie jedoch beten gehört, mit einfachen Worten, die sie oft betete: „ Jesus, Maria, ich liebe euch. Rettet die Seelen, rettet die Gottgeweihten“.

Der Verein „für die Zukunft von Saint Pierre de Colombier“ und das Kollektiv „die Freunde der Bourges“, die am meisten gegen unser Bauprojekt protestieren, sagen, dass sie „friedlich sind und nicht gegen die Kirche“. Die Demo nach der Sonntagsmesse von 10. November 2019, die weder angekündigt noch erlaubt wurde, war wegen ihrer antiklerikalen Slogans und Aufrufe zur Revolution nicht friedlich. Die Demo von Samstag, 14. Dezember 2019, die auch weder angekündigt noch erlaubt wurde, und die unsere Wallfahrt zu unserer Lieben Frau vom Schnee sehr gestört hat, war noch weniger friedlich. Die Demo vom 13. Juni 2020 mit der Besetzung der Gebetstätte Unserer Lieben Frau vom Schnee durch „Zadiste“ (Grundstücksbesetzer) war, das ist klar, auch weder friedlich, noch nicht antiklerikal! Diese „Gegner“ von unserem Bau-Projekt haben in der lokalen und der nationalen Presse darüber sehr intensiv berichtet. Die mediale Aufmerksamkeit betrifft den Bau der Kapelle des Unbefleckten Herzens Mariens. Unsere Weihe vom 19. Juni, die wir durch eine 9-Wochen-Novene vorbereitet haben, war wohl notwendig. Haben wir keine Angst und vertrauen wir auf unseren himmlischen Vater, auf Jesus, Maria und Josef, den Heiligen Erzengel Michael, auf die Engel und Heiligen.

An diesem 2. Juli, haben wir uns Unserer Lieben Frau, Mittlerin aller Gnade, anvertraut. Viele von unseren Zeitgenossen haben Angst und Sorge. Wir möchten Zeugen der christlichen Hoffnung und der Freude des Evangeliums sein wie die Selige Eugénie, die wir heute feiern, und die immer wieder sagte: „das Wesentliche ist, dass Jesus zufrieden ist“.

Wort Gottes: Eph 6, 10-20

1. Rubrik: Disziplin: Vorsicht mit dem „Dolcefarniente“!

Diese Sommerzeit wird für unsere Seele und unseren Leib fruchtbar sein, wenn wir eine Lebensdisziplin wahren.

2. Rubrik: Vorausplanung:

Nehmen wir uns Zeit für Treffen mit unserer Familie und Freunden. Nehmen wir uns für Ruhe und auch für Gott: Heilige Messe, Rosenkranz, Teilnahme an geistlichen Angeboten.

3. Rubrik: Geistliches Wort:  "Kleine Kinder, tapfere Krieger, einfach wie die Taube, besonnen wie die Schlange".

Der erste Teil unseres geistlichen Wortes ist einem Gedicht der heiligen Theresia vom Kinde Jesu („Jesus allein“ PN36) entnommen, dessen Refrain lautet: „Mein einziger Friede, mein einziges Glück, meine einzige Liebe bist du, Herr!“

Die Strophe, die uns interessiert: „Ich möchte dich wie ein kleines Kind lieben. Ich möchte wie ein tapferer Krieger kämpfen. Wie ein Kind voller Zärtlichkeiten möchte ich dich, Herr, mit Streicheleinheiten erfüllen. Und auf dem Feld meines Apostolates ziehe ich wie ein Krieger in die Schlacht!...“.

Mögen diese Worte des Doktors der Wissenschaft von der göttlichen Liebe in diesen Zeiten uns bewegen, in denen viele unserer Mitmenschen Angst haben und entmutigt sind, wenn sie an den Spätsommer denken, der für alle schwierig sein wird. Nutzen wir diese Sommerzeit, um in Wahrheit den Refrain des Gedichtes der heiligen Theresia vom Kinde Jesu zu leben: Möge Jesus unser einziger Friede, unser einziges Glück, unsere einzige Liebe sein. Er wird es sein, wenn wir die spirituellen Mittel dazu ergreifen.

Lasst uns oft Jesus in der Eucharistie empfangen, aber lasst uns ihn in einem Zustand der Gnade empfangen. Greifen wir sehr oft auf das Sakrament der Buße zurück, das uns die sakramentale Gnade der Vergebung unserer Sünden und die Bewahrung der Todsünde, die die heiligmachende Gnade in der Seele tötet, gewährt. Das Lesen des Wortes Gottes, die Teilnahme am Gottesdienst, das Beten des Rosenkranzes, Meditation und Anbetung werden unsere Vereinigung mit dem Herzen Jesu wachsen lassen.

Mutter Marie-Augusta pflegte ihren geistlichen Kindern zu sagen: „Jesus wird trotz Satan und seiner Diener herrschen: Wenn das Werk des Heiligsten Herzens nicht das hervorbringt, was es hervorbringen sollte, ist es sicher nicht so, dass Jesus seine Versprechen vergessen hat oder dass die Kraft seiner Liebe nachgelassen hat; aber man sollte am Abend nicht ernten wollen, was man am Morgen gesät hat. Wenn Ihr glaubt, wenn Ihr glaubt, werdet Ihr die Kraft des Herzens Jesu sehen. Wie die Tugend, so hat auch der Apostel kein Versagen, wenn er ein Apostel der Liebe ist. Sie werden Formfehler, Ärgernisse, Demütigungen, Kritik haben: all dies sind Peitschenhiebe; aber inhaltliche Fehler: niemals. Fürchten wir uns nicht vor den Wellen, die aufsteigen, vor dem Sturm, der rumpelt. Meine liebsten Kinder, verdient, verdient; liebt unseren Herrn, wie er uns liebt, mit einer großen, großzügigen Liebe, mit der Liebe zum Kreuz. Opfert, opfert eure Herzen; brennt, brennt mit dem Feuer der Liebe und des Eifers. Seid für Jesus Vertraute, Apostel, Freunde: Er findet sie nicht, denn am Kreuz spricht er, rettet er, leidet er. Seiet die Abschrift Jesu: Nächstenliebe, Liebe“.

Die heilige Theresia vom Kinde Jesu wollte Jesus lieben, wie es ein kleines Kind tut. Die Spiritualität der geistigen Kindheit ist weder sanftmütig noch kindisch. Es ist zutiefst evangelisch.

 Jesus sagte zu seinen Jüngern: „Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr euch nicht ändert und wie Kinder werdet, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. Wer also klein wird wie dieses Kind, der ist der Größte im Himmelreich“ (Mat 18,3-4).

Mutter Marie-Augusta pflegte zu sagen: „Betrachten wir Jesus, der für uns ein kleines Kind wurde. Lasst uns ihn mit unserer Zuneigung umgeben, wie es seine Mutter tat. Lasst uns das Jesuskind nachahmen, lasst uns wie er im Dienst des Vaters wachsen. Lasst uns Jesus von der Krippe bis zum Kalvarienberg kennen lernen. Wie das Jesuskind, so lasst uns alle Vertrauen und Hingabe in die Liebe des Vaters sein. Laßt uns beten, laßt die Liebe uns ergreifen und besitzen ... Die Gnade trägt und stützt uns immer, und wir sind fähig, den vom Teufel vorgeschlagenen leichten Abhang hinunterzurutschen; so lasst uns demütig sein, lasst uns um Verzeihung bitten, lasst uns unsere Fehler eingestehen, lasst uns kindlich vertrauen wie das verlassene und hilflose Kind in den sicheren Armen seiner Mutter ... Ich wiederhole: Machen wir uns klein, sanft, demütig, leicht zu handhaben; wie unbedeutend die Worte auch sein mögen: Eine Mutter lächelt über das groteske Geplapper ihres Kindes. Entwickle deine Liebe, dein Vertrauen, deine Hingabe... wir haben das Zeug dazu, unsere Mängel zu überwinden; lasst sie nicht länger eine Stütze des Teufels sein. Um das zu tun, müssen wir wie ein kleines Kind werden... Wenn wir leiden, ist Jesus unsere Halt, unsere Liebe… Lasst uns wie das kleine Kind sein... lasst uns gut gehorchen und lasst unser Vertrauen immer größer werden, wie das des kleines Kindes. Seid Ihr zuversichtlicher, hingegebener... Umgebt Jesus mit Liebe, und er wird seine Barmherzigkeit ausgießen. Die reine Liebe des kleinen Kindes macht uns in unserer Naivität so einfach, dass sie uns für Sein Herz unwiderstehlich macht. Lasst uns lieben und Liebe machen, wie Jesus sich selbst liebt ... Wenn Ihr nur verstehen könntet, wie Jesus uns in kindlicher Verlassenheit liebt! Vergessen wir nicht, dass wir wie das kleine Kind vertrauen müssen, einfach, liebevoll, dankbar". Unsere Gründer lebten, wie die heilige Theresia vom Kinde Jesu, den Geist der evangelischen Kindheit. Lassen wir uns nicht von dem Geist der Gewalt und des Hasses beeinflussen, den Satan in unserer Welt herrschen lassen will. Lasst uns nicht Böses mit Bösem vergelten (1 Petr 3,9), lasst uns nicht die Methoden derer anwenden, die sich unserem Projekt widerrechtlich widersetzen, sondern lasst uns immer und mit dem ganzen Geist der Seligpreisungen ausstrahlen. Dann wird sich die Kraft Jesu in unserer Schwäche entfalten!

Tapferer Krieger! Dieser Wunsch der kleinen Theresia steht nicht im Widerspruch zu dem Geist der Kindheit, den sie gelebt hat und den Mutter Marie-Augusta von uns verlangt. Im Gegenteil, wer das reine Herz eines kleinen Kindes hat, kann ein tapferer Krieger werden. Er kollaboriert mit Jesus und der Jungfrau Maria im Kampf gegen die Mächte der Hölle. In der 7. Seligpreisung (Mt 5,9) bittet Jesus seine Jünger, "Friedensstifter" und nicht gewaltlose "Pazifisten" zu sein. Friedlich zu sein bedeutet, sich mutig dafür einzusetzen, Frieden dorthin zu bringen, wo er nicht ist.

Offenbarung Kapitel 12 ist eine Prophezeiung über die große Schlacht des Roten Drachens gegen die Frau. Der Heilige Michael ist das perfekte Modell des tapferen Kriegers. Bitten wir ihn, für uns die Gnaden zu erlangen, damit Wahrheit, Güte und Liebe triumphieren können.

Die heilige Johanna von Orleans lebte den Geist der evangelischen Kindheit und sie war eine tapfere Kriegerin.

 Der heilige Johannes Paul II., in seinem letzten Buch „Auf! Wir wollen gehen.“ sagte „Für einen Apostel bedeutet der Mangel an Stärke den Anfang der Niederlage. Für ihn ist nämlich wesentlich, dass er für die Wahrheit Zeugnis ablegt! Und das erfordert immer Stärke. Der grösste Fehler des Apostels ist die Angst. Die Angst wird erweckt durch einen Mangel an Vertrauen auf die Macht des Meisters; das ist es, was das Herz bedrückt und die Kehle verschnürt. Dann hört der Apostel auf, zu bekennen. Bleibt er Apostel? Wer über eine Rechtssache angesichts der Feinde schweigt, macht diese übermütig. Die Furcht des Apostels ist der erste Verbündete der Feinde der Sache. Durch Angst zum Schweigen bringen ist die erste Aufgabe in der Strategie der Gottlosen. Der in jeder Diktatur angewendete Terror rechnet mit der Angst der Apostel. Christus liess sich von den Menschen nicht in Schrecken versetzen. Als er hinausging und sich der der Kohorte stellte, sagte er mutig: “Ich bin es”. Wirklich, man darf der Wahrheit nicht den Rücken kehren, aufhören, sie zu verkündigen, und sie verbergen, selbst wenn es sich um eine schwierige Wahrheit handelt, deren Offenbarung grossen Schmerz mit sich bringt. Es gibt darin keinen Raum für Kompromisse, noch für einen opportunistischen Rückgriff auf die menschliche Diplomatie. Man muss für die Wahrheit Zeugnis ablegen, auch wenn das Verfolgungen kostet, sogar zum Preis des eigenen Blutes, wie Christus selbst es getan hat. In der Prüfung können wir uns allein fühlen, jedoch die göttliche Gnade, die eines siegreichen Glaubens verlässt uns nie. Deshalb können wir damit rechnen, aus jeder Prüfung siegreich hervorzugehen, auch aus der schwierigsten.

“Einfach wie eine Taube, besonnen wie eine Schlange (Mt 10,16). Diese beiden Eigenschaften, um die Jesus seine Jünger bittet, wenn er sie inmitten der Wölfe schickt, werden uns helfen, kleine Kinder und tapfere Krieger zu sein! Ein Kommentator dieser Evangeliumstelle schreibt: „Es bedarf sicherlich Intelligenz, um eine mögliche Perversion von Sanftmut und Liebe zu vermeiden. Trägheit und Schwäche sind nicht konstruktiv. Das Evangelium ist keine Einladung zur Passivität, sondern vielmehr zu einer gewissen aktiven Intelligenz. Und doch muss man alles für sein Leben aufgeben, man darf weder sein Ideal der Reinheit aufgeben, noch seine Seele auf irgendeine Weise verlieren. Die Taube muss die Schlange ständig mäßigen und umgekehrt.“ Unser Vater, der Gründer, hat diesen Vers aus dem Evangelium oft zitiert. Mutter Marie-Augusta pflegte zu sagen: „Um uns zu zähmen, ist unsere Liebe unsere unbesiegbare Kraft. Seien Sie unterwürfig und liebevoll, stark und energisch, sanft und fest.“

 Möge uns diese Sommerzeit dabei helfen, uns auf eine schwierige Wiedereinreise vorzubereiten, aber geben Sie nicht im Voraus auf. Jesus ruft uns auf, die Seligpreisungen zu leben, die uns in der Tat offenbaren, wie wir kleine Kinder und tapfere Krieger sein können, stark im Glauben und treu, einfach wie die Taube und klug wie die Schlange. Unser Herr sagt uns auch, wie er es mit Josua tat: "Sei mutig und stark! Denn du sollst diesem Volk das Land zu Besitz geben, von dem du weißt: Ich habe ihren Vätern geschworen, es ihnen zu geben. Sei nur mutig und stark, und achte genau darauf, dass du ganz nach der Weisung handelst, die mein Knecht Mose dir gegeben hat. Weich nicht nach rechts und nicht nach links davon ab, damit du Erfolg hast in allem, was du unternimmst. Über dieses Gesetzbuch sollst du immer reden und Tag und Nacht darüber nachsinnen, damit du darauf achtest, genau so zu handeln, wie darin geschrieben steht. Dann wirst du auf deinem Weg Glück und Erfolg haben. Habe ich dir nicht befohlen: Sei mutig und stark? Fürchte dich also nicht, und hab keine Angst; denn der Herr, dein Gott, ist mit dir bei allem, was du unternimmst.“ (Josua 1,6-9)".

Diese Ermahnung Gottes an Josua, die unsere Unterweisung als Seilschaft abschließt, offenbart die Verbindung zwischen dem Gehorsam gegenüber Gottes Gesetz (ein kleines Kind zu sein) und Stärke und Mut (ein tapferer Krieger).

4. Rubrik: Mission

Vergessen wir nicht unsere Aufgabe als Zeugen Jesu.

5. Austausch:

Wir danken Ihnen erneut für Ihre Unterstützung, Ihr Gebet und Ihre Großzügigkeit. Wir laden Sie ein, am 15. August in Saint-Pierre die Mutter Gottes feierlich zu feiern, und auch am Samstag, den 5. September in Saint-Pierre an den ewigen Gelübden von Schwester Téodora teilzunehmen. Ihrem Gebet vertrauen wir unsere apostolischen Aktivitäten in dieser Sommerzeit an: Ferienlager für Kinder, Sommerlager für Teenager, Jugend Wallfahrt.

6. Weiterbildung: für die Französischsprachigen:

wir laden sie ein, an der Tagung: „Die Heiligen, Zeugen der großen Tradition der Kirche“, durch Livestreams oder live in Saint-Pierre de Colombier, am Samstag, 11. und Sonntag, 12. Juli teilzunehmen. Exerzitien sind auch wichtige Zeiten. In Saint-Pierre finden sie vom 5. bis 12. August statt. In unseren anderen Niederlassungen gibt es weitere Termine.

Vereint mit Mutter Magdeleine und unseren Brüdern und Schwestern wünschen wir Ihnen eine erholsame Sommerzeit zum Auftanken. Mögen wir uns in der Ruhe und im Gebet auf den kommenden und schwierigen Schuljahrsbeginn vorbereiten. Lasst uns in diesem Sinne wie die kleinen Kinder Gottes und mutigen Krieger zu sein, wie es uns die Hl. Johanna von Orleans, die Hl. Theresia vom Kinde-Jesu und Mutter Marie-Augusta es uns vorgelebt haben.

Wir versichern Sie unserer Gebete für alle Ihre Anliegen und unserer große Zuneigung. Wir bedanken uns erneut dafür, dass Sie für die Berufung unserer Brüder und Schwestern beten, für unsere Treue und dafür, dass der Wille Gottes im Hinblick auf unsere Gebetsstätte geschehen möge, auch wenn sich die Hölle gegen den Bau der Kapelle des Unbefleckten Herzens Mariens auflehnt.

Pater Bernhard.

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