Februar 2026: Sich hingeben ist das Bedürfnis der Liebe!

Februar 2026: Gespräch mit Jesus für eine gute Fastenzeit

Bien chers amis, bien chers jeunes amis,

Liebe Freunde, liebe junge Freunde,

 

Sie haben sicherlich von dem Prozess am Gericht in Privas gehört, der von Montag, dem 19. bis Donnerstag, dem 22. Januar 2026 stattfand. Sie waren schockiert, entsetzt und fassungslos über den Antrag (die geforderte Verurteilung/ und das geforderte Strafmaß ) der Staatsanwältin und mit uns, beten sie gemeinsam , dass das Urteil, das der Vorsitzende Richter in Begleitung zweier weiterer Richter am Dienstag, den 24. März um 13:30 Uhr verkünden wird, ein Urteil im Sinne der Wahrheit, des Rechts und der Gerechtigkeit sein wird.
Ich konnte nicht persönlich auf Ihre zahlreichen Unterstützungsbotschaften antworten und bitte Sie dafür herzlich um Entschuldigung. In dieser Einleitung zum geistlichen Wort der Cordée für den Monat Februar 2026 möchte ich Ihnen allen ganz herzlich danken. Danke für Ihre Treue, danke für Ihren Mut, danke für Ihre Zuneigung, danke für Ihre Großzügigkeit und Ihre Gebete, danke für Ihr Bekenntnis zu Wahrheit und Gerechtigkeit und danke für Ihre unerschütterliche Unterstützung. Lasst uns zuversichtlich bleiben: Gott ist ewig! Ein Strafprozess ist ein langwieriger Prozess, der sich nicht nach der unmittelbaren Zeit der Medien richtet, die ihre Leser oder Zuhörer „beeinflussen” wollen. Im Namen aller Domini sage ich Ihnen noch einmal ein sehr großes Dankeschön!

Bemühungen

Bereiten wir uns gut auf die Fastenzeit vor (Aschermittwoch: 18. Februar), indem wir konkrete Bemühungen gemäß den drei Säulen des Evangeliums vorbereiten: Gebet, Fasten und Almosen

Wort Gottes: Joh 10, 17-42

Deshalb liebt mich der Vater, weil ich mein Leben hingebe, um es wieder zu nehmen. Niemand entreißt es mir, sondern ich gebe es von mir aus hin. Ich habe Macht, es hinzugeben, und ich habe Macht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen. Wegen dieser Worte kam es unter den Juden erneut zu einer Spaltung. Viele von ihnen sagten: Er ist von einem Dämon besessen und redet im Wahn. Warum hört ihr ihm zu? Andere sagten: So redet kein Besessener. Kann ein Dämon die Augen von Blinden öffnen? Um diese Zeit fand in Jerusalem das Tempelweihfest statt. Es war Winter und Jesus ging im Tempel in der Halle Salomos auf und ab Da umringten ihn die Juden und fragten ihn: Wie lange hältst du uns noch hin? Wenn du der Christus bist, sag es uns offen! Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, aber ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich im Namen meines Vaters vollbringe, legen Zeugnis für mich ab; ihr aber glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört. Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie und sie folgen mir. Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entreißen. Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen. Ich und der Vater sind eins. Da hoben die Juden wiederum Steine auf, um ihn zu steinigen. Jesus hielt ihnen entgegen: Viele gute Werke habe ich im Auftrag des Vaters vor euren Augen getan. Für welches dieser Werke wollt ihr mich steinigen? Die Juden antworteten ihm: Wir steinigen dich nicht wegen eines guten Werkes, sondern wegen Gotteslästerung; denn du bist nur ein Mensch und machst dich selbst zu Gott. Jesus erwiderte ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz: Ich habe gesagt: Ihr seid Götter? Wenn er jene Menschen Götter genannt hat, an die das Wort Gottes ergangen ist, und wenn die Schrift nicht aufgehoben werden kann, dürft ihr dann von dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat, sagen: Du lästerst Gott - weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn? Wenn ich nicht die Werke meines Vaters vollbringe, dann glaubt mir nicht! Aber wenn ich sie vollbringe, dann glaubt wenigstens den Werken, wenn ihr mir nicht glaubt! Dann werdet ihr erkennen und einsehen, dass in mir der Vater ist und ich im Vater bin. Wieder suchten sie ihn festzunehmen; er aber entzog sich ihrem Zugriff. Dann ging Jesus wieder weg auf die andere Seite des Jordan, an den Ort, wo Johannes zuerst getauft hatte; und dort blieb er. Viele kamen zu ihm. Sie sagten: Johannes hat kein Zeichen getan; aber alles, was Johannes über diesen gesagt hat, erwies sich als wahr. Und viele kamen dort zum Glauben an ihn.”(Joh 10, 17-42)

1) Disziplin

Unsere Lebensdisziplin in diesem Monat: Lernen wir von Jesus, Maria und Josef und unseren Gründern, uns aus Liebe zu Gott und unserem Nächsten hinzugeben.

2) Vorausplanung

Bereiten wir uns gut vor auf den Tag des gottgeweihten Lebens am 2. Februar (Fest der Darstellung Jesu im Tempel); den Welttag der Kranken am 11. Februar (Fest Unserer Lieben Frau von Lourdes); den Beginn der Fastenzeit am Aschermittwoch, dem 18. Februar; das Fest der Kathedra Petri am 22. Februar

3)Geistliches Wort: Sich hingeben ist das Bedürfnis der Liebe!

Mutter Maria Augusta hat diese sehr wichtige Geistliche Weisung, die die Frucht einer Gebetsnacht ist, ihren geistlichen Kindern gegeben. Sie wird uns helfen eine heilige Fastenzeit zu leben.

Gespräch mit Jesus

Ich: „Oh mein vielgeliebter Jesus, was für traurige Stunden, sehr traurige Stunden, in denen ich Dich nicht mehr sehe, in denen ich Dich nicht mehr höre. Stunden des Sturmes, die drohen mich zu verschlingen; Stunden der Trennung, die mich zerbrechen; Stunden der innigsten Frucht, die mir jegliche Hoffnung zu rauben scheinen; Stunden, die mein Herz zerreißen; Stunden, die mein Herz zerbrechen; Stunden der Isolierung und Einsamkeit, die mir Angst machen. Auf diesen Ruf meines armen Lebens, dass zur Beute des bösen Geistes geworden ist, antworte mir, willst Du mir antworten?“

Jesus: „Ich bin da. Ich bin es, meine Vielgeliebte, Der dich noch reiner, noch vertrauensvoller, noch stärker, noch liebender machen will. Diese Aufregung und Unruhe deiner Seele: das bin Ich! Diese innigste Betrübnis: das bin Ich! Diese Demütigungen: das bin Ich! Diese zerbrochenen Freundschaften: das bin ich! Dieses Zerbrechen des Lebens: das bin ich!“

Ich: „Mein Jesus, ich habe verstanden. Danke. Ich will das, was Du immer wollen wirst!“

Jesus: „Ja, meine Freundin, du hast wirklich den schönsten Teil. Die größte Ehre, die ich Dir erwiesen habe, besteht nicht darin dir viel gegeben zu haben, sondern viel von dir verlangt zu haben. Du sehnst dich nach der Glückseligkeit dein Leben für mich hinzugeben; aber das Martyrium des Herzens ist nicht weniger fruchtbar als das Blutvergießen. Mit dem Herzen stellt man die Liebe her.“

Ich: „Donum Dei, Gabe Gottes, das ist einer Deiner Namen, mein Herr, das ist einer Deiner Titel, das ist auch Deine Geschichte.“

Jesus: „Sich hingeben ist das Bedürfnis der Liebe.“

Ich: „Auf Wiedersehen mein Donum Dei. Segne mich mit Deinem Herzen.“

Kommentar unseres Gründervaters

So kommentierte unser Gründervater diese Geistliche Weisung unserer Mutter:

In Brief 172 der heiligen Therese von Lisieux an ihre Tante, Madame Guérin, finden wir: „Jesus spürt, dass die Herzen, an die er sich wendet, verstehen, dass die größte Ehre, die Gott einer Seele erweisen kann, nicht darin besteht, ihr viel zu geben, sondern viel von ihr zu verlangen.“

Die heilige Johanna von Chantal schrieb: „Meine lieben Töchter, weder der heilige Basilius noch die meisten unserer heiligen Väter und Säulen der Kirche sind nicht gemartert worden: Warum, glaubt ihr, ist das so gewesen? ... Und ich glaube, dass es daran liegt, dass es ein Martyrium gibt, das man das Martyrium der Liebe nennt, in dem Gott, indem er das Leben seiner Diener und Dienerinnen erhält, damit sie zu seiner Ehre wirken, sie zu Märtyrern und Bekenner zugleich macht ... Gebt Gott eure uneingeschränkte Zustimmung, und ihr werdet es spüren. Denn die göttliche Liebe führt ihr Schwert durch die geheimsten und intimsten Teile unserer Seele und trennt uns von uns selbst. Ich kenne eine Seele, welche die Liebe von den Dingen getrennt hat, die ihr am meisten am Herzen lagen, und dies war so schmerzhaft als hätten Tyrannen ihr Herz mit ihren scharfen Schwertern von ihrer Seele getrennt.Ihre geistlichen Töchter verstanden, dass sie von sich selbst sprach (La vie et les vertus de sainte Jeanne Frémiot de Chantal, III, 3, p. 306-307).

Unser Gründervater fand ebenso Ähnlichkeiten zwischen der Botschaft unserer Mutter und einem Text aus "Paillettes d'or" (Abbé Sylvain). Es könne nur, so schrieb er, von einer Seele stammen, die eine tiefe Vereinigung mit dem Herzen Jesu gelebt hat.

Ebenso hat Mutter Maria Augusta eine bemerkenswerte Intuition für das menschliche Herz Jesu. Und sie teilte die „sehr traurigen” Stunden Jesu als er jenen, die ihn im Garten Getsemani festnahmen, sagte: „Jetzt ist eure Stunde, [die] Stunde der Macht der Finsternis” (Lk 22,53). Es sind die Stunden der „geistigen Nacht”, in denen die Seele wirklich den Eindruck hat, allein zu sein, ohne die Gegenwart Gottes.

Gott versteckt sich in diesen Stunden der Finsternis, und doch ist er es, der sie erschafft und sie zu gandenvollen Stunden macht, die die Vollkommenheit der Liebe und die selige Ewigkeit hervorbringen. Es ist die Vorbereitung auf die endgültige Stunde und von höchster Bedeutung, die Stunde Jesu,der wusste, dass seine Stunde gekommen war“ (Joh 13,1).

In Momenten innerer Unruhe, Versuchungen und geistlicher Kämpfe, kann man kann seelische „Stürme“ erleiden. Diese können wirklich heftig sein und sogar unüberwindbar erscheinen. Das sehr liebende Herz von Mutter Maria Augusta blieb nicht unberührt von all den Trennungen, die ihre Antwort auf den Ruf Jesu mit sich brachte, wie die zahlreichen und tiefen Freundschaften mit vielen Menschen in Annonay, die Trennung von ihrer kranken Mutter und die Enttäuschung, dass bestimmte Personen Gnaden ablehnten, für die sie intensiv gebetet hatte. Das konnte ihr echte Ängste bereiten, und den starken Eindruck innerer Zerrissenheit.

Mutter Maria Augusta drückt auch ihre Eindrücke der Einsamkeit aus, die durch einige meiner wechselhaften Haltugen verursacht wurden. Ich gebe zu, dass mich das sehr betrübt und überrascht hat. Ich hätte nie gedacht, dass ich ihr gegenüber unstetige Haltungen gezeigt habe! Gott hat uns die Schwierigkeiten des gegenseitigen Verständnisses nicht erspart, die Folgen unterschiedlicher Mentalitäten und auch unterschiedlicher Erziehung und menschlicher oder spiritueller Entwicklung. Die religiöse Erfahrung von Mutter Maria Augusta war so viel lebendiger und intuitiver als meine! Ich hatte viel mehr offensichtliche Logik und gelernte Theorien. Wir mussten jedoch Einheit in der Komplementarität von Wissen und Gaben schaffen, um Tiefe und Festigkeit aufzubauen. Ich versuchte natürlich, diese Erkenntnis zu nutzen, um den Anschein unstetiger Haltungen und den Eindruck der Einsamkeit zu vermeiden, den ich derjenigen vermittelt hatte, die ich väterlich und sogar kindhaft mit viel Zuneigung unterstützen wollte.

Mutter Maria Augusta ruft zu Jesus um Hilfe. Sie bittet ihn, ihr zu antworten. Und sie gibt eine ziemlich paradoxe Antwort von Jesus wieder, denn statt in all diesen traurigen Stunden die Abwesenheit des Geliebten zu sehen, versteht sie, dass Jesus zu ihr sagt: „Ich bin es, ich bin da!“ Und es ist mein Wille, dass du all diese Stunden der Finsternis erleiden musst. Sie sind nicht ohne große spirituelle Fruchtbarkeit: „Ich möchte dich noch stärker und liebender machen.“ Deshalb lasse ich dich in diesen Stunden nicht im Stich; ich handle mit Liebe und Kraft, um dich vertrauensvoller und liebender zu machen.

Und sie antwortet aus ganzem Herzen: „Da es Du bist, da es darum geht, dass Du mir die Gnade schenkst, Dich zu lieben, Dich allein, voll und ganz und immer mehr: „Danke“! Es ist ganz sicher, dass alle Prüfungen, die ihre Hingabe an Jesus mit sich bringt, unerträglich wären und zur Entmutigung führen würden, wenn Er nicht da wäre. Aber Er ist da, heimlich, geheimnisvoll, mit seiner oft unmerklichen, aber wahrhaftig realen und wirksamen Gnade. Und gerade dann wird die arme menschliche Natur ins Übernatürliche gehoben, gereinigt, gestärkt, von der Liebe durchdrungen. So wird die Nacht hell, und man entdeckt den Geliebten, den man ruft, den man sucht. Der heilige Johannes vom Kreuz hat lange über diese göttlichen Realitäten nachgedacht.

Mutter Maria Augusta wiederholt immer wieder: „Ich will, was du willst. Ecce!Die heilige Therese vom Kinde Jesu schrieb an einen zukünftigen Missionar: „Dein Anteil ist wirklich schön.“ Jesus sagte zu Martha, dass ihre Schwester Magdalenaden besseren Teil“ gewählt habe (Lk 10,42). Und „der schönste Teil“ ist sicherlich nicht einfach nur, Jesus zuzuhören und mit ihm zu sprechen, sondern dazu berufen zu sein, viel zu „geben“. Natürlich musste sie dafür viele Gnaden empfangen haben, aber unser Herr betont die Ehre, die er derjenigen erweist, die er berufen hat, ihm aus nächster Nähe auf dem königlichen Weg des Kreuzes zu folgen.

Mutter Maria Augusta sehnte sich sehr nach dem Martyrium: ihr Leben für Jesus zu geben. Aber sie erkannte, dass es viele Arten des Martyriums gibt: Es gibt das Martyrium der Reinheit, der Keuschheit, die aus Liebe zu Jesus in unserer Zeit der moralischen Verkommenheit bewahrt wird. Es gibt ganz allgemein das Martyrium des Herzens. Und dieses Martyrium des Herzens ist die Frucht der Liebe des Herzens, eines Herzens, das intensive Liebe hervorbringt, eine Liebe, die jedes Gefühl, jede Schwäche, jeden Egoismus, jede Selbstliebe überwindet, um mehr als unser Leben zu lieben, um den Erlöser, den Erretter, das Herz Jesu zu lieben, der uns mit der größten Liebe geliebt hat, die eine Seele beseelen kann. Das Martyrium des Blutes hat übrigens nur dann einen Wert, wenn es das Ergebnis einer Verbundenheit der Vorliebe, einer vollkommenen Besessenheit durch die Liebe Jesu ist. Jesus hatte zu der Samariterin gesagt: „Wenn du die Gabe Gottes kennen würdest und den, der zu dir sagt: ‚Gib mir zu trinken‘“ (Joh 4,10). Jesus ist die Gabe des Vaters an unsere sündige Menschheit. Er ist seine Gabe von der Krippe bis zum Kalvarienberg. So ist dies einer seiner Namen und fasst die Geschichte seines Lebens zusammen. So ist sich hingeben das „Bedürfnis“ der Liebe.

Mutter Maria Augusta war durch bestimmte Darstellungen des Lebens und der Schriften der heiligen Therese vom Kinde Jesu getäuscht worden, die ihr ein eher kitschiges, sentimentales und kindisches Bild vermittelten. Das stieß sie ab. Doch dann entdeckte sie etwas ganz anderes in der energischen, spirituell ehrgeizigen Seele dieser „kleinen” Therese, die bis zu ihrem letzten Atemzug eine heroische Liebe zu Jesus lebte. Und der sogenannte „kleine Weg” der geistlichen Kindheit ist nichts anderes als die absolute Loslösung von sich selbst und die vollständige Annahme des königlichen Weges des Kreuzes. Sie verstand dies immer besser. Sie war begeistert und fasziniert von der Kraft und Feinfühligkeit des Herzens dieses Kindes, das mit 24 Jahren gestorben war. Und sie sagte dann gerne: „Ich möchte, dass sie für jede von euch eine Freundin ist.”

Für unseren Gründer hat unsere Mutter die Kraft der Liebe heldenhaft ausgeübt!

Möge diese Geistliche Weisung uns helfen, eine gute und heilige Fastenzeit zu leben, indem wir Jesus betrachten, der sich in vertrauensvollem Gehorsam seinem Vater hingegeben hat, denn „sich hingeben ist das Bedürfnis der Liebe”.

4) Weiterbildung

Unser nächstes Forum in Sens findet am 14. und 15. Februar 2026 statt: Melden Sie sich schnell an! Drei Exerzitien für alle finden vom 16. bis 21. Februar 2026 in St-Pierre-de-Colombier, vom 22. bis 27. Februar 2026 in Bergerac und vom 23. bis 28. Februar 2026 in Cannes statt. Exerzitien für Jugendliche finden ebenfalls im Februar statt, und zwar in Bergerac vom 8. bis 11. Februar oder vom 11. bis 14. Februar, in Grand-Fougeray vom 16. bis 18. Februar oder vom 18. bis 21. Februar und in Sélestat vom 16. bis 18. Februar oder vom 18. bis 21. Februar.

5) Aktion

inige Brüder und Schwestern haben am vergangenen Marsch für das Leben in Paris teilgenommen. Die Jugendlichen müssten, wie in den Vereinigten Staaten, viel mehr Bischöfe, Priester, Ordensleute und überzeugte Erwachsene sehen. Seien wir angesichts des schrecklichen Krieges gegen das unschuldige Kind im Mutterleib nicht gleichgültig!

6) Austausch

Am 11. Februar werden wir ein sogenanntes „außerordentliches” Kapitel (da es nicht zu den „ordentlichen” Kapiteln der Gemeinschaft gehört, die alle 6 Jahre stattfinden) zur Wahl eines Generaloberen für die nächsten 3 Jahre abhalten. Das dreijährige Mandat, das mir nach dem Kapitel von 2023 übertragen und von den beiden an der Wahl teilnehmenden Bischöfen, Jean-Louis Balsa und Jean-Christophe Lagleize, bestätigt wurde, läuft nämlich aus. Dieses Kapitel war seit langem geplant und hat daher nichts mit dem laufenden Prozess zu tun.

Der Wille unserer Gründer war es, dass die sechsjährigen Amtszeiten des Vaters und der Mutter stets erneuerbar sein sollten; das heißt, dass dieselben Oberen alle 6 Jahre wiedergewählt werden können. Aber unsere 2015 vom Bischof von Viviers promulgierten Konstitutionen beschränken derzeit die Ausübung des Dienstes der Autorität des Vaters und der Mutter auf drei Amtszeiten von jeweils sechs Jahren. Die mir 2023 anvertraute Amtszeit von drei Jahren sollte die zu diesen drei Amtszeiten fehlenden Jahre ergänzen. Wir halten uns also an unsere Konstitutionen, daher die geplanten Wahlen. Wir danken Ihnen für Ihre Gebete in diesem Anliegen!

Wir danken Ihnen erneut für Ihre Gebete und Ihre große Großzügigkeit. Ich versichere Ihnen im Gegenzug unsere Gebete für alle Ihre Anliegen und unsere große Zuneigung. Ich segne Sie herzlich und versichere Ihnen die Zuneigung von Mutter Hélène und all unseren Brüdern und Schwestern.

Pater Bernard

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