Mai 2020 : O katholischer Glaube, wie standhaft und unerschütterlich bist Du. Ohne den Sonntag können wir nicht leben.

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O katholischer Glaube, wie standhaft und unerschütterlich bist Du. Unser Glaube hat die Welt besiegt.

Ohne den Sonntag können wir nicht leben.

Liebe Freunde,

Im Mai 2019 hatte ich in der Einführung des geistlichen Wortes geschrieben: „Wir haben gerade eine Karwoche gelebt, die „wirklich nicht wie die anderen war.“ Wir können dieselben Wörter verwenden und hinzufügen: „Noch nie in der Geschichte der Kirche sind die Getauften der Teilnahme an dem österlichen Triduum, der sakramentalen Beichte und der österlichen Kommunion beraubt worden wie dieses Jahr.“ Wir teilen Ihr großes Leiden und haben oft Jesus gebeten, in Ihre Herzen zu kommen, um Sie zu trösten und zu stärken. Verlieren wir den Mut nicht. Treten wir in den Monat Mai, „den schönsten Monat“, ein und seien wir davon überzeugt: Das Unbefleckte Herz Mariens wird triumphieren. Um diesen Triumph vorzubereiten, opfern wir der Jungfrau Maria all die durch die Coronazeit verursachten Leiden und unseren Vorsatz, unserem Taufversprechen treu zu bleiben, auf.

Wir danken Gott für den Freispruch Kardinal Pells. Er hat 405 Tage im Gefängnis verbracht und konnte weder die hl. Messe feiern noch kommunizieren. Diese Entscheidung des Höchsten Gerichts Australiens, die die sieben Magistraten der Gerichtsbarkeit getroffen haben, mache – so Kardinal Pell – „eine schwere Ungerechtigkeit“ wieder gut.

Die Worte des hl. Fidelis von Sigmarien haben uns für dieses geistliche Wort angeregt: „O katholischer Glaube, wie standhaft und unerschütterlich bist du. Wie stark sind deine Wurzeln!“ Das Zeugnis der Märtyrer von Abitene hat den zweiten Teil angeregt: „Sine dominico non possumus“. Papst Benedikt XVI. hielt in Bari am 29 Mai 2005 eine Predigt, die uns helfen wird, in der Hoffnung die Coronazeit zu durchleben.

„Ohne uns am Sonntag zur Feier der Eucharistie zu versammeln, können wir nicht leben. Der hl. Ignatius von Antiochien bezeichnete deshalb die Christen als diejenigen, »die zu der neuen Hoffnung gelangt sind«, und stellte sie als Menschen vor, die »dem Sonntag entsprechend leben« (»iuxta dominicam viventes«). Vor diesem Hintergrund fragte sich der Bischof von Antiochien: »Wie könnten wir ohne Ihn leben, den auch die Propheten erwartet haben?« (Epistula ad Magnesios, 9,1–2).

»Wie könnten wir ohne Ihn leben? « In diesen Worten des hl. Ignatius hören wir das Bekenntnis der Märtyrer von Abitene widerhallen: »Sine dominico non possumus«. Von hier steigt unser Gebet auf: Mögen auch wir heutigen Christen uns wieder neu der entscheidenden Bedeutung der sonntäglichen Messfeier bewusst werden und aus der Teilnahme an der Eucharistie den nötigen Eifer für ein neues Engagement erhalten können, um der Welt Christus, »unseren Frieden« (Eph 2, 14), zu verkünden. Amen!

Letzte Minute: Nachdem ausgesagt wurde, dass die Kultfeiern nicht vor dem 2. Juni wieder stattfinden dürften, haben mehrere französische Bischöfe ihre tiefe Unzufriedenheit und sogar ihren Zorn zum Ausdruck gebracht. In der französischen Zeitung, „le nouvel Observateur“, hat Mgr Matthieu Rougé, der Bischof von Nanterre, gerügt: „Der Ton, mit dem der Premierminister in drei kurzen Sätzen die Religionen abgetan hat, ist unserer Demokratie unwürdig.“ Mgr Aupetit, der Bischof von Paris, sagte im Radio Notre-Dame daraufhin: „Hier ist etwas nicht in Ordnung. Wir hatten den 16. vorgeschlagen… Etwas ist nicht respektiert… als ob wir Kinder wären, die nicht schaffen, etwas einzurichten…“ Der Erzbischof von Paris hat den Eindruck: „es fällt unseren Regierenden etwas Wesentliches: die Anthropologie… Wir haben es mit den alten Personen gesehen… Die Politiker sind sehr gute Verwalter aber in Anthropologie bekommen sie eine Null.“ In der Webseite der Zeitung „Famille chrétienne“ hat Mgr Robert Le Gall, der Erzbischof von Toulouse, die Zivilbehörde gewarnt: „Geheime Gottesdienste werden stattfinden! Es ist unannehmbar, dass die Gläubigen auf die Sakramente endlos warten müssen. Letztendlich wird das Ergebnis schlimmer sein. Die Zivilbehörde wird versuchen, sie zu verbieten aber in einigen Orten wird man sich darüber hinwegsetzen. Es wäre besser gewesen, allmählich und ruhig den öffentlichen Kult begrenzt zu genehmigen, wie wir es der Regierung vorgeschlagen hatten. Wir sind nicht gehört worden. Dieses verlängerte Verbot wird das Vertrauen auf unsere Regierenden schlimm untergraben.“.

Bemühungen

Den Rosenkranz jeden Tag treu beten.

Wort Gottes: Hebräer 11,1-17

1. Rubrik: Unsere Lebensdisziplin nicht vernachlässigen.

Die Lebensdisziplin hat Ihnen in der Coronazeit geholfen, die Zeit bis zu Ostern gelassen zu leben. Lassen wir nicht nach. Teilen wir unsere Zeit zwischen Gebet, Arbeit, Austausch, Familienleben…

2. Rubrik: Vorausplanung

Planen wir unsere Zeit, um mit Jesus vertrauensvoll, gelassen und freudig zu leben und nicht ängstlich und furchtsam. Lasst uns die geistliche Aufgabe der Cordée mit Leben erfüllen. Das wird uns helfen.

3. Rubrik: Geistliches Wort: O katholischer Glaube, wie standhaft bist du! Sine dominico non possumus!

Der hl. Fidelus, der am 24. April gefeiert wird, sollte uns helfen, aus dem Glauben zu leben. Sein Geburtsname war Markus Roy. Er wurde 1577 in Schwaben geboren. Er studierte zuerst Philosophie und Jura. Zunächst begann er eine brillante Anwaltskarriere. Mit 34 Jahren gab er sie auf und trat zu den Kapuzinern in Freiburg im Breisgau ein. Die protestantische Reformation verbreitete sich damals in den germanischen Ländern. Durch das Amt der Predigt stürzte er sich in die Kontroverse. Seine Worte und sein Beispiel gewannen viele Bekehrungen. Auch die überzeugten Protestanten wurden von seinen Worten angetan und nannten ihn „den Engel des Friedens“. Während einer Zeit von zehn Jahren bereiste er Süddeutschland, Österreich und die Schweiz. Während einer Mission im Kanton Graubünden/Schweiz wurde er von Protestanten ermordet. Möge Bruder Fidelis uns die Gnade erlangen, dass wir unserem Glauben treu bleiben!

Die für dieses geistliche Wort gewählte Bibelstelle ist sehr erleuchtend. Das Wort „Glaube“ ist 24 Male im 11. Kapitel des Hebräerbriefs zitiert. Unser Gründer kommentierte dieses wichtige Kapitel am 25. Dezember 1988 für seine Freunde:

Diese Definition des Glaubens ist sehr reich. Zuerst ist sie reich, weil sie in vitaler Verbindung den Glauben und die Hoffnung setzt: Glaube ist: Grundlage, Substanz, der Weg, das zu besitzen was man erhofft. Dieser Glaube ist keine rein intellektuelle Tugend, ohne Verbindung mit den anderen theologischen Tugenden. Sie wendet sich notwendigerweise an die göttliche Liebe. Wie kann man sonst ohne die Tugend der Liebe mit großer Sehnsucht nach Gott, dem Gegenstand des Glaubens, nach dem Himmel und die göttliche Realität vertrauensvoll hoffen? Hier handelt es sich nicht um den Glauben, von dem Paulus im 1.Ko,13,2 schreibt: „Wenn ich alle Glaubenskraft besäße und Berge damit versetzen könnte, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich nichts.“

Es handelt sich eher um den Glauben, der mit der Hoffnung und der Liebe verbunden ist, von dem Paulus im 1.Ko,13,7 schreibt: „Die Liebe erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand.“ Und weiter im Vers 13 „Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; doch am größten unter ihnen ist die Liebe.“ Wahrlich ist der Glaube auf der Erde ein begrenztes Gut.

Im selben Kapitel, im Vers 12, sagt uns Paulus: „Wir sehen jetzt durch einen Spiegel, rätselhaft, dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt ist mein Erkennen Stückwerk, dann aber werde ich ganz erkennen, so wie ich auch ganz erkannt worden bin.“ Der hl. Paulus schreibt allerdings nicht, dass Glaube und Hoffnung bei dem Übergang zum ewigen Leben verschwinden würden. Es sind ja geistliche Güter und infolgedessen ewig. Sie bleiben bis zum Moment, wo sie sich zu einem höheren Zustand der Schauung und des Besitzes entfalten werden.

Aber „wir sehen jetzt“ schreibt der hl. Paulus, das heißt, schon auf der Erde, Ich lade Sie ein, schrieb unser Gründer, vor allem ihren tiefen Glauben lebendig zu machen, ihn zu genießen, das schon zu besitzen, was Sie durch den Glauben der Kirche kennen. Durch die Kenntnis des Wortes Gottes sind wir gewissermaßen wie Gott: Wir sind außerhalb der Zeit und wir übertreffen sie. Durch unseren lebendigen Glauben an den Heilsgeheimnissen, „sehen“ wir das Alte Testament, die unbefleckte Empfängnis der Jungfrau, die Geburt Jesu und wir feiern sie wie ein gegenwärtiges Geschehnis.

Durch den Glauben genießen wir das göttliche Leben, das wir bei der Taufe empfangen haben; wir haben Gemeinschaft mit dem ewigen Sohn des Vaters in der Hl. Eucharistie; wir bereiten unsere Seele auf den leiblichen Tod vor, der uns das Leben öffnen wird. Durch den Glauben sind wir auch wirklich gewissermaßen in der Gegenwart der Fruchtbarkeit des erlösenden Opfers. Es kann nicht umsonst sein. Das himmlische Jerusalem wird allmählich dank seines heiligenden Wirkens gefüllt. Dann wird das Reich Gottes überreich bevölkert. Die Zeit wird zu Ende gehen und zur glorreichen Ewigkeit umgewandelt werden. Durch den Glauben sehen wir das Unsichtbare und wir genießen es schon wirklich. Wir sind getröstet, gestärkt. Wir besitzen eine göttliche Lebendigkeit, die uns nichts und niemand verlieren lassen kann, es sei denn der Feind, dem wir „in der Kraft des Glaubens“ Widerstand leisten sollen. (1. Pe. 5,8-9)

Durch den Glauben haben wir gewissermaßen Anteil an der schöpferischen Gewalt Gottes.

Ich lade Sie ein, das 11. Kapitel des Briefs an die Hebräer wieder durchzulesen. Gebet ist notwendige Voraussetzung, um diese Kraft des Glaubens zu besitzen; der Glaube, der uns unter allen Prüfungen unbesiegbar und selig macht.

„Freut euch im Herrn zu jeder Zeit! Noch einmal sage ich: Freut euch! Eure Güte werde allen Menschen bekannt. Der Herr ist nahe.“ Phil 4, 4-5

Durch den Glauben ist Er da, in unseren Herzen lebendig!

Durch den Glauben besitzen wir ihn.

Durch den Glauben sehen wir das Unsichtbare.

Durch den Glauben haben wir „die Substanz des Himmels“.

Durch den Glauben – alle Konvertiten aus dem Atheismus rufen es aus – genießen wir schon eine gewisse Seligkeit. „Sursum corda“! 

Ich segne Sie, um Sie in Ihrem Glauben zu stärken.“ Père Lucien-Marie Dorne.

Mögen diese begeisternden Worte unseres Gründers uns helfen, in diesen Monat Mariens, der „nicht wie die anderen“ ist, einzutreten, damit das Unbefleckte Herz Mariens uns die Gnade erlange im Glauben stark zu sein. Das Wort Gottes spricht zu uns: „Der Gerechte aber wird aus Glauben leben.“ (Ha 2,4; Rm 1,17; Ga 3,11; He 10,38) 

»Ohne den Sonntag können wir nicht lebenAm Anfang seines Pontifikats hat Benedikt XVI. am 29. Mai 2005 in Bari eine Messe des eucharistischen Kongresses präsidiert.

„Dieser Eucharistische Kongress, der heute zu Ende geht, wollte den Sonntag als »wöchentliches Ostern«, als Ausdruck der Identität der christlichen Gemeinschaft und Mittelpunkt ihres Lebens und ihrer Sendung darstellen. Das gewählte Thema – »Ohne den Sonntag können wir nicht leben« – führt uns zurück in das Jahr 304, als Kaiser Diokletian den Christen unter Todesstrafe verbot, die Heilige Schrift zu besitzen, am Sonntag zur Feier der Eucharistie zusammenzukommen und Räume für ihre Versammlungen zu errichten. In Abitene, einem kleinen Dorf im heutigen Tunesien, wurden eines Sonntags 49 Christen, die im Haus des Octavius Felix zusammengekommen waren, überrascht, als sie die Eucharistie feierten und sich damit den kaiserlichen Verboten widersetzten. Sie wurden festgenommen und nach Karthago gebracht, um von Prokonsul Anulinus verhört zu werden. Bedeutsam war unter anderem die Antwort eines gewissen Emeritus an den Prokonsul, der ihn fragte, warum sie dem strengen Befehl des Kaisers zuwidergehandelt hätten. Er antwortete: »Sine dominico non possumus«. Das bedeutet: Ohne uns am Sonntag zur Feier der Eucharistie zu versammeln, können wir nicht leben. Es würden uns die Kräfte fehlen, uns den täglichen Schwierigkeiten zu stellen und nicht zu unterliegen. Nach grausamer Folter wurden diese 49 Märtyrer von Abitene getötet. So bezeugten sie mit dem Vergießen ihres Blutes ihren Glauben. Sie starben, haben aber gesiegt: Wir gedenken ihrer jetzt in der Herrlichkeit des auferstandenen Christus.

Über diese Erfahrung der Märtyrer von Abitene müssen auch wir Christen des 21. Jahrhunderts nachdenken. Auch für uns ist es nicht leicht, als Christen zu leben, auch wenn es nicht diese kaiserlichen Verbote gibt. Aber aus geistlicher Sicht kann die Welt, in der wir leben, die oft von zügellosem Konsumismus, von religiöser Gleichgültigkeit und von einem der Transzendenz verschlossenen Säkularismus geprägt ist, wie eine Wüste erscheinen.

Wir brauchen dieses Brot, um die Mühen und die Erschöpfung der Reise zu bewältigen. Der Sonntag, Tag des Herrn, ist die beste Gelegenheit, um aus ihm, dem Herrn des Lebens, Kraft zu schöpfen. Das Sonntagsgebot ist also keine von außen auferlegte Verpflichtung, keine Last auf unseren Schultern. Im Gegenteil, an der sonntäglichen Messfeier teilzunehmen, sich vom eucharistischen Brot zu nähren, die Gemeinschaft der Brüder und Schwestern in Christus zu erfahren, ist für den Christen ein Bedürfnis, eine Freude; so kann der Christ die nötige Kraft finden für den Weg, den wir jede Woche zurücklegen müssen. Es ist übrigens kein willkürlicher Weg: Der Weg, den Gott uns in seinem Wort weist, führt in die Richtung, die in das Wesen des Menschen selbst eingeschrieben ist. 

Dem Wort Gottes folgen, mit Christus gehen, bedeutet für den Menschen, sich selbst zu verwirklichen; ihn verlieren, heißt sich selbst verlieren.

Wir brauchen einen nahen Gott, einen Gott, der sich in unsere Hände begibt und uns liebt. In der Eucharistie ist Christus wirklich unter uns gegenwärtig.“ 

Mit dem hl. Fidelis und unserem Gründer lassen wir uns über die göttliche Tugend des Glaubens, die Gott uns schenkt, begeistern. Ja, durch den Glauben haben wir an der Kenntnis Gottes teil; Durch den Glauben haben wir am Leben Gottes selbst teil! Möge diese Coronazeit uns das Wesen des christlichen Lebens wieder entdecken lassen. Christ sein, heißt nicht nur „intellektuell“ glauben, sondern heißt: in der Gemeinschaft mit Jesus, durch ihn, mit ihm und in ihm, in der Gemeinschaft mit Gott dem Vater im Heiligen Geist zu leben. Wir brauchen unbedingt das Sakrament der Eucharistie und die Feier der Sonntagsmesse – den Gipfel des christlichen Sonntags -, um diese Gemeinschaft in der Wahrheit zu leben. »Sine dominico non possumus«. Bezeugen wir mutig und eifrig den christlichen Glauben und die Eucharistie.

4. Rubrik: Weiterbildung: (Für die französischsprachigen)

Sie können die Videos, die unsere Brüder und Schwestern aufgenommen haben, ansehen. Sie werden Ihnen ermöglichen, die Geschichte Frankreichs, der ältesten Tochter der Kirche, besser kennen zu lernen.

5. Rubrik: Aktion

Lasst uns mit den Getauften vereinigen, die gerade die Bischöfe Frankreichs gebeten haben, den Herzen Jesu und Mariens die älteste Tochter der Kirche zu weihen. Am 19 Juni werden wir den im Hl. Geist vereinten Herzen Jesu und Mariens unsere Missionarfamilie, ihre Freunde-Paare und die Freunde U.L.F. vom Schnee weihen und zum hl. Josef beten.

Vereint mit Mutter Magdeleine und allen unseren Brüdern und Schwestern, versichere ich Ihnen unsere Gebete und unsere Zuneigung. Ich vertraue Ihnen alle unsere Anliegen an. Mit Ihnen flehen wir das Unbefleckte Herz Mariens an, damit die Corona-Epidemie bald eingedämmt wird und dass Sie bald an der Messe –Gipfel und Quelle all unseres Tuns- teilnehmen und Jesus-Eucharistie empfangen können. Möge U.L.F. vom Schnee Ihnen Trost, Kraft und Vertrauen erlangen!

Pater Bernhard

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