Oktober 2020 : Unsere Liebe Frau, übernimm du das Steuer!

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Mit Kapitän Darreberg und dem heiligen Ludwig-Marie Grignon von Montfort, wiederholen wir oft voll Vertrauen der Jungfrau Maria: "Unsere Liebe Frau, übernimm du das Steuer."

Liebe Freunde,

Wie sehr hätten wir Ihnen in diesem geistlichen Wort angekündigt, dass die Bauarbeiten auf der Gebetsstätte U.L.F. vom Schnee wieder aufgenommen werden könnten, wie es Frau Der Präfekt der Ardèche und ihre Ämter geplant hatten. Ein Diktat des Ministeriums des ökologischen Übergangs aber hat anders entschieden. Das Kollektiv „Pour notre vallée la Bourges“ = „Für unser Tal La Bourges“, das unser Bauprojekt verteidigt, stellte am Abend des 29. September auf seinem Blog diese ungerechte Entscheidung dar:

„Das Baurecht wird nicht eingehalten. Die Rechtsstaatlichkeit wird missachtet. Die Baugenehmigung wurde rechtmäßig erteilt und beschwerdefrei. Der Präfekt hat mehrmals die Ernsthaftigkeit der Akte und die hervorragende Arbeit seiner Dienstleistungen betont. Der Druck der radikalen Gruppen war wirksam. Wir stellen fest, dass der Staat unbedingt eine neue illegale Grundstückbesetzung (Z.A.D.) vermeiden will, auch durch das Begehen einer schweren Ungerechtigkeit… Der Staat glaubt damit, sich ein Jahr sozialen Friedens zu erkaufen.

Die ökologische und kommunistische Linke hat sich aus Gründen, die weit entfernt von der Verteidigung der Umwelt liegen, stark in dieser Angelegenheit eingesetzt.  Die Ministerin für den ökologischen Übergang setzte ihre Ansichten durch. Sie gab dem Präfekten der Ardèche Anweisungen, die sie befolgen musste. Die wirtschaftliche Dimension wurde ignoriert und sogar verachtet. Die Wirtschaftsakteure des Tals vom Tal La Bourges und die der Ardèche, die sich zu dieser Baustelle verpflichtet hatten und für die einige investiert und Leute angestellt hatten, müssen verteidigt werden. Die missverstandene und als Dogma errichtete Ökologie ist zu einem Vorwand geworden, um im Namen der Verteidigung des Planeten alle wirtschaftliche Entwicklung zu verhindern.

Den ganzen Tag hart arbeiten, anstatt zu demonstrieren oder "Festmärkte" zu veranstalten, Steuern zahlen, anstatt von staatlichen Beihilfen zu leben, das Gesetz einhalten, anstatt illegale Besetzungen und Beschädigungen durchzuführen, scheint heute keine Gnade mehr zu finden.

Wir sind empört, dass der Staat angesichts einer Minderheit radikaler Aufwiegler, die zur Erreichung ihrer Ziele unehrliche Methoden benutzt haben, zurückgewichen ist. Wir warnen die Einwohner von Saint-Pierre de Colombier und die Abgeordneten der Ardèche aller Couleur, die sich für das Gemeinwohl und den ländlichen Raum einsetzen, vor der Gefahr, dass eine radikale Militanz wächst. Saint Pierre de Colombier ist in der Praxis zu einem Laboratorium geworden, auf das sich diese radikalen Gruppen stützen werden, um ihre Vision einer Gesellschaft durchzusetzen, die sich der wirtschaftlichen Entwicklung widersetzt. Wenn lokale Abgeordneten, Wirtschaftsakteure und die schweigende Mehrheit, die das Projekt befürwortet, nicht schnell reagieren, könnten die ländlichen Gebiete in den kommenden Jahren noch mehr leiden. Die Bauarbeiten an der Gebetsstätte Unserer Lieben Frau vom Schnee müssen so schnell wie möglich wieder aufgenommen werden". 

Wir bedanken uns bei den Mitgliedern des Kollektivs „Für unser Tal La Bourges“ = „Pour notre vallée la Bourges“. Wir laden Sie ein, ihre Webseite (http://pournotrevalleelabourges.over-blog.com/) zu besuchen. Sie reagieren richtig auf die Lügen, die Medien verbreiten, um unser Bauprojekt zu diskreditieren und es scheitern zu lassen

Es ist uns bewusst, dass Sie viel für dieses Projekt beten und opfern. Sie wissen, dass es das von Gott gewollte Projekt unserer Gründer ist. Am 29. September haben wir zum Erzengel Michael, dessen Statue jetzt auf der Gebetsstätte U.L.F. vom Schnee steht, mit dem Gebet Papst Leons XIII., gebetet. Wir haben Vertrauen und lassen uns den Mut nicht rauben. Diese neue Ungerechtigkeit beweist uns wiederum, dass die Hölle gegen den Aufbau der Kapelle des Unbefleckten Herzens Mariens wütet, weil Gott diese Kapelle will. Dort kann das Unbefleckte Herz Mariens in Saint Pierre de Colombier viele Gnaden schenken.

Wir danken Gott für die Feier der ewigen Gelübde Schwester Teodoras. Die göttliche Vorsehung lässt zu, dass die Wallfahrt nach Polen trotz der vollständigen Annullierung der Flugreisen Frankreich-Polen stattfinden kann. Unsere Pilger sind mit dem Bus gefahren und erleben auf den Spuren Johannes Paul II. eine frohe und eifrige Wallfahrt.

Der olympische Kampf der Reinheit, von dem Mutter Maria Augusta sprach, verschärft sich.

Bemühungen:

Beten wir vertrauensvoll den Rosenkranz. Dieses Gebet hat so viele Wunder vollbracht.

Wort Gottes: Offenbarung 12,1-9:

Lasst uns nicht am Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens zweifeln.

1. Rubrik: Planen

Unser Gründer beschrieb die Fähigkeiten, die die Verantwortlichen entfalten sollen, wie folgend: „Einige natürliche Tugenden sind wichtig… Betrachten wir also, was man die Fähigkeiten eines Chefs nennen kann: Hellsichtigkeit in den Angelegenheiten, Organisationsgeist, genügend Ruhe gegenüber den Schwierigkeiten, Energie.“ Der Pater wollte aber keinem Verantwortlichen den Mut nehmen. „Wenn diese natürlichen Fähigkeiten in einem gewissen Maße existieren, wird der übernatürliche Geist eine Entwicklungskraft für die Oberen selbst werden, wenn sie ihre Autorität ausüben. Gott wird denjenigen helfen, die die Autorität zum Dienen bekommen haben, wenn sie sich bemühen, treu ihre Standpflicht zu erfüllen.“

Lasst uns die Organisationsfähigkeit entfalten, um unseren Brüdern und Schwestern besser zu dienen.

2. Rubrik: Vorausplanung für den Rosenkranzmonat

Jeden Tag können Sie durch unsere Webseite den Rosenkranz mit uns beten: 6.30 Uhr, 13.10 Uhr; 18 Uhr

3. Rubrik: Geistliches Wort: Unsere Liebe Frau, übernimm du das Steuer!

Der Titel dieses geistlichen Wortes hat sich mir aufgedrängt infolge der Ereignisse der letzten Tage, die den Aufbau der Kapelle des Unbefleckten Herzens Mariens betreffen und wegen des Standbildfilms über den Kapitän Darreberg, den wir in den 80er Jahren Teenagern und Jugendlichen zeigten. Dieser Film berührte sie sehr. Kapitän Darreberg war ein Franzose, der nach der Niederlage von Mai-Juni 1940 in Deutschland als Krieggefangener war. Der Geistliche des Lagers erzählte von den Erscheinungen der Mutter Gottes in La Salette. Der Kapitän bezeichnete diese Erscheinungen als „fromme Witze“. Er entschloss zu entfliehen und an Ort und Stelle alles zu überprüfen. Seine Flucht gelang. Er machte eine Wallfahrt nach La Salette und schrieb nachher dem Geistlichen am 20. Oktober 1940 einen Brief, den er Jacques Pèlerin (=Pilger) unterschrieb:

„Aus U.L.F. von La Salette, die ich eher U.L.F der unerwarteten Verwirrungen genannt hätte.

Während der Abendandacht, umgeben von einer ausgezeichneten Ruhe, indem dennoch alle Flügel der Engel und erstaunliche Stimme rascheln, habe ich über ein Detail des Evangeliums nachgedacht: Jesus sah die Flötenspieler und eine lärmende Menge. Er befahl ihnen: „Geht weg!“. Wie befehlend sollte sein Ton gewesen sein.“ Danach erzählte er seine Flucht und die Schwierigkeiten, die er in Lyon bei der Verwaltung erdulden musste. Es war nicht einfach gewesen, ein Entflohener zu sein. Ein Beamter erwiderte ihm, er wäre besser geblieben, wo er war. Das wäre einfacher gewesen. Er kommentierte: „Bleiben, wo ich war? Als ob es von mir abhinge, dass ich diese Reise mache oder nicht. Jetzt kann ich es Ihnen erzählen. Ich fühlte mich unwiderruflich dazu gerufen. Ich musste los. Man wartete auf mich. In solchen Fällen ist es unkorrekt, nicht wahr, wenn man nicht antwortet: „Ich gehe sofort dorthin!“ Dann erzählte er ausführlich seine Bekehrung, wie er gebeichtet hatte – was er seit acht Jahren nicht mehr getan hatte, und seinen Aufenthalt im Heiligtum. Er beendete seinen Brief, indem er schrieb: „Ich bleibe hier noch während einiger Tage. Es gibt kleine Details, die meiner Meinung nach einer längeren Überlegung an Ort und Stelle würdig sind.“ Nach diesen Exerzitien, die seiner Bekehrung folgten, wurde Kapitän Darreberg zu einem unermüdlichen Apostel der Botschaft La Salettes. Er wird sie völlig leben und verbreitete sie um sich herum. In den schweren Schicksalsschlägen – er war Flieger - vertraute er sich immer Maria an. Er sagte ihr, als es schlecht ging: „Unsere Liebe Frau, übernimm du das Steuer!“ Seine Biographen sagten, was für ein erstaunlicher Mann Kapitän Darreberg war. Er ist wie durch ein Wunder einem Gefangenenlager entflohen und er nannte sich gerne „der Hanswurst“ oder „der Spaßvogel“. Dann befand er sich eines Tages in den Alpen auf den steilen Pfaden, die da oben zum Heiligtum von La Salette  - 1800 Meter hoch – führen. Von nun an war ihm bewusst, dass er einer Sondermission beauftragt war. Nachdem er sich der Résistance angeschlossen hatte, ging er nach England, um in eine Kampffliegereinheit eingegliedert zu werden. Siehe, am Steuer seines Flugzuges erfüllte er Missionen, die oft mit Luftkampf endeten. Er griff deutsche Flugzeuge an nicht von oben nach unten sondern von unten nach oben. Er wollte nach dem Himmel gerichtet sterben, falls er vom Feind getroffen würde. Sie können im Internet ein Buch über diesen bewundernswerten Kapitän finden.

Lasst uns die aktuellen Ereignisse leben, indem wir oft vertrauensvoll der Jungfrau Maria immer wieder sagen:“Unsere Liebe Frau, übernimm du das Steuer.“ Im Rosenkranzmonat können die Grundlagen des „Traktats über die wahre Marienverehrung“ „nach dem hl. Ludwig Maria Grignon de Montfort unsere Marienverehrung besser begründen.

a) Gott will, dass man Maria verehrt. Gott hat die Jungfrau Maria frei auserwählt, damit sie zur Mutter des menschgewordenen Wortes wird. Er wollte der Jungfrau Maria all seine Schätze anvertrauen, damit sie zur Vermittlerin aller Gnaden und zur Fürsprecherin aller Gnaden wird. Er wollte, dass Jesus sich dreißig Jahre lang seiner Mutter unterwarf. Er will seinen Kindern seine Gnaden durch sie geben. Also lasst uns ohne Furcht immer wieder sagen. „Unsere Liebe Frau, übernimm du das Steuer.“

b) Diese Verehrung hilft dem sündigen und schwachen Menschen wirksam. Der hl. Ludwig Maria ist sehr realistisch. Er kennt das tiefe Elend des sündigen Menschen. Obwohl wir durch die Taufe neu geboren sind, bleiben immer noch schlechte Neigungen in uns. Wir tragen die Gnade in Lehmvasen, die jederzeit zusammenbrechen können. Ständig bedrohen uns Satan und die anderen Dämonen, uns unseren geistlichen Schatz zu rauben. Sie sind große Wächter und Feinde unserer Seelen. Wir haben es unbedingt nötig, beschützt zu werden. Wenn wir unserer treuen und mächtigen Mutter unsere Schätze anvertrauen, wird sie sie bewahren. Sie wird sie viel bessere Früchte tragen lassen, als wenn wir sie selber verwalten würden. Unsere Liebe Frau, übernimm du das Steuer: Ich will des Gnadenschatzes, den Gott mir geschenkt hat, nicht beraubt werden!

c) Mariens heilige Sklaverei ist eine freie Sklaverei aus Liebe. Niemand zwingt uns, Sklaven Mariens zu werden. Wir wollen aus freien Stücken Sklaven Mariens werden. Aus Liebe. Aus Liebe Sklave zu werden, bedeutet nicht, einfacher Diener zu sein. Ein Diener arbeitet für einen Arbeitgeber und bekommt von ihm einen vereinbarten Lohn. Der Sklave aber gibt sich ganz hin. Es gehört ihm nichts mehr. Er gehört ganz der heiligen Jungfrau. Er hat entschlossen, seiner Mutter seinen Leib, seine Seele und seine inneren und äußeren Güter und selbst den Wert aller seiner vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen guten Handlungen zu überlassen. Alles gehört unserer Lieben Frau, absolut alles: Was er ist und was er hat. Unsere Liebe Frau, übernimm du das Steuer. Ich bin ganz dein!

d) Liebesklave Marias zu sein, heißt Liebesklave Jesu zu sein.

Gott hat den hl. Ludwig Maria bewegt, dass er diese Verehrung, die einige Heilige schon kannten, weit ausbreitete. Er hat es entdecken lassen, dass man sich nicht vor der Sklaverei aus Liebe fürchten soll. Diese Sklaverei ist weit entfernt, dem Taufversprechen zu widersprechen. Sie ermöglicht uns ihm treuer zu sein.

Der hl. Ludwig Maria zeigt, dass die Jungfrau Maria tatsächlich sehr demütig ist. Wenn man sie mit „Maria“ anspricht, antwortet sie immer: „Gott“. Wenn der Hl. Geist seine auserwählte Braut in einer Seele gefunden hat, so fliegt er gleichsam zu ihr hinab. Deswegen ermöglicht die Sklaverei Mariens eine vollständigere Hingabe zu Jesu. Unsere Liebe Frau, übernimm du das Steuer, damit ich immer mehr Gott gehöre!

e) Die Sklaverei Mariens ist der sicherste Weg, um heilig zu werden!

Am 19. Oktober 1997 erklärte Johannes Paul II. die hl. Theresia vom Kinde Jesu zur Kirchenlehrerin. Gott wollte der Welt den evangelischen Weg zur Heiligkeit durch sie wieder geben: die geistliche Kindheit. Die Spiritualität des hl. Ludwig Marias widerspricht der Spiritualität der Kirchenlehrerin der Wissenschaft der göttlichen Liebe überhaupt nicht. Gott hat den hl. Ludwig Maria bewegt, damit er den Getauften einen sicheren Weg im Geist des Evangeliums und im Nachahmen Jesu zeigt, um Kinder Gottes zu werden. Dieser Weg ist: Kinder Mariens zu sein! Der hl. Ludwig Maria schrieb, dass die Jungfrau Maria sei die Form, in welcher die Heiligen geformt wurden. Jesus wurde darin geformt. Die Mitglieder seines mystischen Leibes sollen auch darin geformt werden. Der Heilige erinnert auch daran: „Aber bedenke, dass man nur Geschmolzenes und Flüssiges in eine Form gießen kann, d.h. du musst in dir den alten Adam vernichten und schmelzen, um in Maria ein neuer Mensch zu werden.“

Möge uns dieses geistliche Wort helfen, unsere kindliche Zuneigung zur Jungfrau Maria, der Mutter Gottes und unserer Mutter, wachsen zu lassen! Lasst uns in den Sorgen um unsere Familie, um unsere Arbeit oder um unsere Gesundheit uns daran erinnern, dass wir eine Mama im Himmel haben. Sie behütet uns und sie sorgt für alle Bedürfnisse unseres Leibes und die Bedürfnisse unserer geistlichen Seele. Ja, wir wollen uns das Gebet Kapitän Darrebergs aneignen: Unsere Liebe Frau, übernimm du das Steuer! Mögen sich unsere Mitmenschen wie wir der Jungfrau Maria anvertrauen!

4. Rubrik: Weiterbildung

Oktober ist auch der Missionsmonat. Wir laden Sie ein, Texte des Lehramts über die Mission zu lesen und die Nummern 1122, 1533, 1565, 2044 und 2419 des Katechismus der Katholischen Kirche (K.K.K.) aufzunehmen.

5. Rubrik: Aktion

Vergessen wir letztendlich nicht, dass Oktober der Rosenkranzmonat ist. Der Rosenkranz war das Lieblingsgebet des hl. Johannes Paul II. Fordern wir unsere Freunde ohne Angst auf. Sie mögen im Familienkreis um eine Marienstatue oder in der Kirche den Rosenkranz beten. Wie schon gesagt, können Sie jeden Tag um 6.30 Uhr, 13.10 Uhr und 18 Uhr den Rosenkranz mit uns durch Internet beten.

Lasst uns keine Angst haben, uns mit den Getauften und den Familien für die Verteidigung des Lebens von seiner Empfängnis bis zu seinem natürlichen Ende einzusetzen. Bezeugen wir furchtlos den Plan Gottes über die Familie, die schöne Liebe und die Heiligkeit des menschlichen Lebens.

6. Rubrik: Austausch

Wie wir es schon in der Einführung geschrieben haben, sagen wir Dank für die Feier der ewigen Gelübde Schwester Teodoras und für die Exerzitien unserer Postulanten und Novizen. Wir laden Sie ein, für unseren Bruder Benoit zu beten. Am Samstag, 17. Oktober um 15 Uhr wird er von unserem Bischof Jean-Louis Balsa in Saint Pierre de Colombier zum Priester geweiht. Wir bedanken uns bei Ihnen für all ihre Botschaften der Unterstützung, die uns Gutes getan haben, und für Ihr Beten und ihre Großzügigkeit.

Ich segne Sie mit Zuneigung und versichere Ihnen das Gebet und die Zuneigung Mutter Magdeleines. Ich vertraue Ihnen alle unsere Anliegen - besonders die Berufungen - an. Lasst uns die beiden Tage des Festes U.L.F. vom Schnee auf dem Kalender aufschreiben: Samstag, den 12. oder Samstag, den 19. Dezember 2020. Wir hoffen, dass Sie sehr zahlreich kommen können, und dass die sanitären Anweisungen niemanden hindern werden, zu U.L.F. vom Schnee zu kommen. Sie hat viele Gnaden, Ihnen zu geben.

Pater Bernhard

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