Januar 2026: Lasst uns unsererseits Zeugen und Märtyrer des Apostolats der Wahrheit und Liebe sein.
Januar 2026: Lasst uns mit den 50 jungen französischen Märtyrern des Apostolats „Märtyrer” des Apostolats der Wahrheit und der Liebe sein.
Liebe Freunde, liebe junge Freunde,
die Kirche Frankreichs hat eine wichtige Etappe ihrer Geschichte mit der Seligsprechung von 50 jungen Franzosen, Märtyrern des Apostolats, in einer einzigen Zeremonie in der Kathedrale Notre-Dame de Paris am Samstag, dem 13. Dezember 2025, erlebt. Priester, Ordensleute, Seminaristen, Pfadfinder oder Mitglieder der Katholischen Aktion – sie alle antworteten auf den Ruf von Kardinal Suhard, Erzbischof von Paris, ein geheimes Apostolat unter den jungen Franzosen des Zwangsarbeitsdienstes (STO- „Service du Travail Obligatoire“), auszuüben. Als Mitglieder der „Mission Heiliger Paulus“ wurde ihr Engagement ab 1943 mit der Verkündung der Kaltenbrunner-Verordnung, einem Dekret zur Verfolgung der religiösen Aktivitäten der französischen Katholischen Aktion unter den zivilen Arbeitern in Deutschland, streng unterbunden. Verhaftet, starben diese „heimlichen Apostel“; sie wurden zu Opfern der Nazi Verfolgung. Kardinal Hollerich, der die Seligsprechungszeremonie leitete, rief die Jugendlichen dazu auf, „Apostel der Mission aus Liebe zu Christus“ zu werden. „Ihr alle, junge Menschen aus Frankreich und Europa […], die ihr nach einer Identität sucht, die euch Leben gibt […], lernt von Christus, wie eure heute selig gesprochenen älteren Brüder, euch für das Wohl eurer Brüder und Schwestern einzusetzen […] Ihr Franzosen könnt stolz auf eure Märtyrer sein!“
Bemühung
Bitten wir jeden Morgen Jesus um den Mut der Märtyrer, damit Frankreich wieder zur Treue zu seiner Mission als älteste Tochter der Kirche zurückfindet und Europa seinen christlichen Wurzeln treu ist.
Wort Gottes: Apg 5, 17-32
« Da erhoben sich voll Eifersucht der Hohepriester und alle, die auf seiner Seite standen, nämlich die Partei der Sadduzäer. Und sie legten Hand an die Apostel und nahmen sie in öffentlichen Gewahrsam. Ein Engel des Herrn aber öffnete nachts die Gefängnistore, führte sie hinaus und sagte: Geht, tretet im Tempel auf und verkündet dem Volk alle Worte dieses Lebens! Sie gehorchten und gingen bei Tagesanbruch in den Tempel und lehrten. Währenddessen kam der Hohepriester mit seinen Begleitern. Sie riefen den Hohen Rat und alle Ältesten der Söhne Israels zusammen; man schickte Boten zum Gefängnis, um die Apostel vorführen zu lassen. Die Diener gingen, fanden sie aber nicht im Gefängnis. Sie kehrten zurück und meldeten: Wir fanden das Gefängnis sorgfältig verschlossen und die Wachen vor den Toren stehen; als wir aber öffneten, fanden wir niemanden darin. Der Tempelhauptmann und die Hohepriester waren ratlos, als sie das hörten, und wussten nicht, was nun werden sollte. Da kam jemand und meldete ihnen: Siehe, die Männer, die ihr ins Gefängnis geworfen habt, stehen im Tempel und lehren das Volk. Da ging der Tempelhauptmann mit seinen Leuten hin und holte sie, allerdings nicht mit Gewalt; denn sie fürchteten, vom Volk gesteinigt zu werden. Man führte sie herbei und stellte sie vor den Hohen Rat. Der Hohepriester verhörte sie und sagte: Wir haben euch streng verboten, in diesem Namen zu lehren; und siehe, ihr habt Jerusalem mit eurer Lehre erfüllt; ihr wollt das Blut dieses Menschen über uns bringen. Petrus und die Apostel antworteten: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. Der Gott unserer Väter hat Jesus auferweckt, den ihr ans Holz gehängt und ermordet habt. Ihn hat Gott als Anführer und Retter an seine rechte Seite erhoben, um Israel die Umkehr und Vergebung der Sünden zu schenken. Zeugen dieser Ereignisse sind wir und der Heilige Geist, den Gott allen verliehen hat, die ihm gehorchen.. » (Apg 5, 17-32)
1) Erste Rubrik: Disziplin:
In unserer Welt, in der die Dämonen entfesselt sind und Gefühle wie Hass, Rache und Gewalt immer weiter zunehmen, erinnern wir uns jeden Morgen an die spirituelle Botschaft von Mutter Maria Augusta: „Jedoch erhebt sich mitten unter ihnen aufrecht, stark, gebietend: die Liebe, das heißt Jesus in seinen treuen Freunden.“ Die 50 Märtyrer des Apostolats waren diese treuen Freunde Jesu. Lasst uns ihnen mutig nacheifern, damit die offenbarte Wahrheit und die Liebe triumphieren.
2) Zweite Rubrik: Vorrausplanung:
Planen wir Gebetszeiten, Messen, Besinnungstage oder Exerzitien, um diesen ersten Monat des Jahres 2026 in Nachahmung der Heiligen Familie und der Apostel zu leben. Helfen wir unseren Zeitgenossen und insbesondere unseren Landwirten, nicht zu verzagen und in der Hoffnung zu verharren.
3) Dritte Rubrik: Geistliches Wort: „Mit den 50 jungen französischen Märtyrern des Apostolats seien wir „Märtyrer” des Apostolats der Wahrheit und der Liebe. “
— Junge französische Märtyrer des Apostolats
Neunzehn Mitglieder der JOC gehören zu den fünfzig Märtyrern. Die Christliche Arbeiterjugend (JOC), die direkt von der Verordnung Kaltenbrunners vom 3. Dezember 1943 betroffen war, ist die katholische Organisation, die den höchsten Tribut gezahlt hat. Sie kamen aus ganz Frankreich: Le Havre, Romainville, Roubaix, Besançon, Luçon... und Paris.
Vierzehn Märtyrer des Apostolats waren Pfadfinder aus elf verschiedenen Departements Frankreichs. Unter ihnen war Robert Beauvais, der im Alter von 14 Jahren den Pfadfindern Frankreichs beitrat und mit 22 Jahren im Konzentrationslager Neuengamme in Deutschland starb. Das Pfadfindergebet hat er bis ans Ende seines Lebens gelebt. Er war wirklich immer Pfadfinder! Nur 7 waren vor ihrer Einberufung zum STO Pfadfinder; die anderen 7 entdeckten das Pfadfindertum beim STO und legten ihr Pfadfinderversprechen in Deutschland ab. Es sei angemerkt, dass Marcel Callo, Pfadfinder in Rennes, später Aktivist der Christlichen Arbeiterjugend und gestorben vor Erschöpfung in Mauthausen (Österreich), am 4. Oktober 1987 als erster der jungen französischen Märtyrer von Johannes Paul II. selig gesprochen wurde.
Zehn junge Priester sind ebenfalls Märtyrer des Apostolats. „Ich höre nicht auf, Seelen aufzurichten, zu heilen, zu ermahnen, zu rufen“, sagte Pater Jean Batiffol, Apostel beim STO. „Das Ziel seines Lebens war das Heil der Seelen“. Mit ihm waren neun weitere Priester (ein Jesuit und neun Diözesanpriester). Pater Jean Batiffol versuchte, Christus nachzuahmen, indem er seinen eigenen Henkern vergab.
Vier Franziskaner starben in der Deportation und sind somit Märtyrer des Apostolats: Xavier Boucher, Roger Le Ber, Louis Paraire und Gérard Cendrier, der bei den Pfadfindern als „Pélican sentencieux“ (scharfsinnig urteilender Pelikan) bezeichnet wurde. Letzterer starb im Alter von nur 24 Jahren und betete weiterhin für seine Schergen.
— Martyrium durch Blutvergießen, seelisches Martyrium, Martyrium des Herzens
In ihrer Vereinigung mit dem Herzen Jesu erhielt Mutter Maria Augusta wichtige spirituelle Eingebungen über das Martyrium durch Blutvergießen, das Martyrium des Herzens und das seelische Martyrium. Sie sehnte sich danach, ihr Leben für Jesus zu opfern, aber das Herz Jesu machte ihr klar, dass das Martyrium des Herzens nicht weniger fruchtbar sei als das Martyrium durch Blutvergießen (vgl. Heilige Therese vom Kinde Jesu, Brief vom 26.12.1896)
“Mögen wir durch unsere Zärtlichkeit für das göttliche Herz“, sagte Unsere Gründermutter „die Wellen des schrillen und unerträglichen Leidens nachempfinden, die dieses Herz überfluten und mögen wir an diesem Leiden immer mehr teilhaben. So leben wir ein gewisses seelisches Martyrium. Möge Jesus uns segnen und uns zum Haus des Vaters tragen, wo wir Herrlichkeit und Liebe finden werden. Unsere Berufung ist das Zeugnis, das Martyrium. Für die meisten besteht das Martyrium im Blutvergießen, im sichtbar erlittenen Zeugnis. Für Gott Liebe besteht es im stets andauerndem Schmerz, im Zerbrechen und Zerschlagen des Herzens bei menschlichen Fehlschlägen, in enttäuschter Liebe; in der Wüste; dort sind die Schritte trocken; wir werden stets unseren kleinen Wüstenkodex vor Augen haben: unser großer Jesus, Derjenige, der uns niemals enttäuschen wird, denn Seine Liebe ist unerschütterlich.“
Unser Gründervater und unsere Gründermutter haben das seelische Martyrium und das Martyrium des Herzens erlebt. Fürchten wir uns nicht vor Widerständen, Widersprüchen und Verfolgungen! Mutter Maria Augusta sagte weiter: Seien wir von der Liebe Jesu begeistert und ergriffen um mit ihr mitzuschwingen: wagen wir es mutig allen Hindernissen zu trotzen, allen Widersprüchen, allen Demütigungen, allen Kreuzen, um diese Liebe zu bewahren. Machen wir uns keine Sorgen aufgrund von bevorstehenden Prüfungen. Im Vertrauen werden wir zu gewollter Zeit seine Gnade in Überfülle haben. Entwickeln wir unsere Energie, aber diese Energie wird allem voran in der Inbrust der Liebe geschöpft. Alle Freunde Jesu sind Freunde, die dem Kreuz verschrieben sind. Die Liebe kreuzigt, die Liebe vereinigt mit dem lebendigen Gott. Das Kreuz ist die Liebe; die Liebe ist das Kreuz; das Kreuz, die Liebe, das ist das Ewige Leben.“ Mögen diese spirituellen Ratschläge uns helfen und uns in diesem Jahr 2026 unterstützen, das sicherlich schwierig sein wird, aber Benedikt XVI. sagte am 15. September 2008 in Lourdes: „ daß die Zeit günstig ist für eine Rückkehr zu Gott.”.
— Mit dem Mut der Märtyrer des Apostolats und der Gnade Gottes, auf zur Mission!
Die 50 jungen französischen Märtyrer sind mutig aufgebrochen, um ihre Brüder in Deutschland geistlich zu unterstützen. Jesus ruft uns in einem anderen Kontext dazu auf, unsere christlichen Brüder und Schwestern zu unterstützen, die entmutigt und enttäuscht sind durch die Abwesenheit Gottes in unseren christlichen Zivilisationen, die Gesetze zur Liberalisierung der Abtreibung verabschiedet haben- und bald auch der Euthanasie. Der Mut der heutigen Märtyrer des Apostolats muss sich in unserem Kampf gegen alle Angriffe auf das menschliche Leben von seiner Empfängnis bis zu seinem natürlichen Ende zeigen. Der heilige Johannes Paul II. sagt uns vom Himmel aus erneut, dass wir keine Angst haben sollen. Nur weil die französische Regierung mit Zustimmung des Parlaments das Recht auf Abtreibung in der Verfassung der Fünften Republik verankert hat, heißt das nicht, dass wir nicht mehr die Freiheit haben, am Marsch fürs Leben teilzunehmen, der von Cécile Edel gegen das Gesetz "Veil", welches Abtreibungen liberalisiert, ins Leben gerufen wurde.
Seien wir mutige, Märtyrerzeugen der 57. Nummer der Enzyklika Evangelium Vitae von Papst Johannes Paul II: „Mit der Petrus und seinen Nachfolgern von Christus verliehenen Autorität bestätige ich daher in Gemeinschaft mit den Bischöfen der katholischen Kirche, daß die direkte und freiwillige Tötung eines unschuldigen Menschen immer ein schweres sittliches Vergehen ist. Diese Lehre, die auf jenem ungeschriebenen Gesetz begründet ist, das jeder Mensch im Lichte der Vernunft in seinem Herzen findet (vgl. Röm 2, 14-15), ist von der Heiligen Schrift neu bestätigt, von der Tradition der Kirche überliefert und vom ordentlichen und allgemeinen Lehramt gelehrt. Die willentliche Entscheidung, einen unschuldigen Menschen seines Lebens zu berauben, ist vom moralischen Standpunkt her immer schändlich und kann niemals, weder als Ziel noch als Mittel zu einem guten Zweck gestattet werden. Sie ist in der Tat ein schwerer Ungehorsam gegen das Sittengesetz, ja gegen Gott selber, seinen Urheber und Garanten; sie widerspricht den Grundtugenden der Gerechtigkeit und der Liebe.“ Niemand und nichts kann in irgendeiner Weise zulassen, daß ein unschuldiges menschliches Lebewesen getötet wird, sei es ein Fötus oder ein Embryo, ein Kind oder ein Erwachsener, ein Greis, ein von einer unheilbaren Krankheit Befallener oder ein im Todeskampf Befindlicher. Außerdem ist es niemandem erlaubt, diese todbringende Handlung für sich oder für einen anderen, der seiner Verantwortung anvertraut ist, zu erbitten, ja man darf in eine solche nicht einmal explizit oder implizit einwilligen. Auch kann sie keine Autorität rechtmäßig auferlegen oder erlauben.“ Unsere jungen französischen Märtyrer des Apostolats beten und opfern sich auf, damit wir keine Angst haben! Auf, lasst uns gehen, um Apostel und Zeugen des Lebens zu sein!
— Lassen wir uns nicht von den Ideologien unserer Zeit aufhalten!
Unsere jungen Märtyrer des Apostolats hatten keine Angst vor der Nazi-Ideologie und vor denen, die sie verfolgten und in Deutschland schließlich ermordeten. In der Enzyklika Veritatis Splendor hat sich der heilige Johannes Paul II. sehr entschlossen dafür eingesetzt, die grundlegenden Prinzipien der Moraltheologie wiederherzustellen, die von gewissen zeitgenössischen Strömungen in unserer Kirche angegriffen wurden. Er sprach von einer echten Krise... Diese Krise war schwerwiegend für das moralische Leben der Gläubigen, für die Gemeinschaft in der Kirche, für ein gerechtes und solidarisches soziales Leben.
Im zweiten Kapitel seiner Enzyklika rief uns der heilige Johannes Paul II. dazu auf, uns nicht nach der Welt zu formen. Haben wir den Mut, diesem heiligen Papst zu folgen und uns gegen Moraltheologien zu stellen, die im Widerspruch zum Lehramt und zur Tradition stehen, denn die gelehrten Irrtümer können das ewige Heil einer gewissen Anzahl von Menschen gefährden.
Im dritten Kapitel seiner Enzyklika rief uns der heilige Johannes Paul II. dazu auf, das Kreuz Christi nicht um seine Kraft zu bringen. Veritatis Splendor ist keine Enzyklika der Starrheit, der Zwänge, der Knechtschaft, des „Nein” der Kirche, sondern eine Enzyklika des Atems des Heiligen Geistes, der Freiheit, des „Ja” der Kirche zu Gott, der durch seinen Sohn den Menschen von der Knechtschaft der Sünde befreit hat.
In der Enzyklika Humanae Vitae vom Mai 1968 verurteilte der heilige Paul VI. heldenhaft und mutig die Entstellungen der menschlichen Liebe. Im Jahr 2019 war Benedikt XVI., emeritierter Papst, ein treuer Zeuge der Enzyklika Humanae Vitae in der Nachfolge des heiligen Johannes Paul II. In einem 18-seitigen Text, der im „Klerusblatt”, einer bayerischen Monatszeitschrift für Geistliche, veröffentlicht wurde, schrieb er: „Zu den Freiheiten, die die Revolution von 1968 erkämpfen wollte, gehörte auch diese völlige sexuelle Freiheit, die keine Normen mehr zuließ... Auch Pädophilie wurde damals als zulässig und angemessen diagnostiziert. ” Seien wir unsererseits Märtyrerzeugen des Apostolats für die offenbarte Wahrheit und die schöne Liebe, indem wir zum heiligen Johannes Paul II. beten und ihm nacheifern!
— Frankreich, älteste Tochter der Kirche, die in Gefahr ist, ihre Seele zu verlieren
Frankreich, älteste Tochter der Kirche, ist wirklich in Gefahr, seine Seele zu verlieren. Die 50 neuen Märtyrer des Apostolats scheuten sich nicht, ihr Leben zu riskieren, um den Franzosen des STO (Zwangsarbeitsdienst) zu helfen, die kein Recht auf geistliche Hilfe hatten, da sie für die Nazis keine Gefangenen, sondern Arbeiter waren! Lasst uns diesen Märtyrern des Apostolats nacheifern und die Seelen unserer christlichen Brüder und der Menschen guten Willens erleuchten, damit Frankreich, die älteste Tochter der Kirche, den Versprechen ihrer Taufe und ihrer Mission treu sei. Die Jungfrau Maria hat in La Salette diesen großen Aufruf an die Apostel der letzten Zeiten gerichtet, von denen der heilige Louis-Marie Grignion de Montfort sprach: „ Es ist Zeit, dass sie hinausgehen und die Erde erleuchten. Geht und zeigt euch als meine geliebten Kinder; ich bin mit euch und in euch, vorausgesetzt, dass euer Glaube das Licht ist, das euch in diesen Tagen des Unglücks erleuchtet.“ Wir dürfen nicht länger schweigen. Frankreich ist noch nicht tot! Lasst uns 2026 die Märtyrerapostel des Apostolats sein!
— Die Europäische Union verachtet ihre christlichen Wurzeln
Die Krise, von der wir gerade gesprochen haben, betrifft nicht nur Frankreich. Die heutige Europäische Union verachtet ihre christlichen Wurzeln. Dabei waren am Ende des ersten Jahrtausends alle europäischen Nationen christlich. Es war das Christentum, das Europa zu großer Bedeutung in der Welt verhalf. Der Vizepräsident der Vereinigten Staaten, J.D. Vance, sagte zu den Europäern: „Die Bedrohung, die mir am meisten Sorgen bereitet, ist nicht Russland, nicht China, sondern die Bedrohung von innen, der Rückzug Europas von einigen seiner grundlegendsten Werte." Lasst uns ein anderes Europa aufbauen, das Europa der Nationen, von dem der heilige Johannes Paul II. sprach und von dem Philippe de Villiers spricht. Um ein solches Europa in Gemeinschaft mit allen Europäern aufzubauen, braucht Gott Apostel, die Märtyrer des Apostolats sind!
— Die Botschaft von Johannes Paul II. nach dem Jubiläum des Jahres 2000 ist nach wie vor aktuell
Duc in altum! Mit den Worten Jesu „Fahrt hinaus in die Tiefe/auf den See!“ veröffentlichte Johannes Paul II. seinen Apostolischen Brief zum Abschluss des Jubiläums: Novo millenio ineunte. Er forderte die Christen auf, sich nicht zu fürchten, hinaus auf den See zu fahren und das Evangelium zu verkünden. Das von Christus gebrachte Heil ist für alle Menschen aller Zeiten bestimmt. Johannes Paul II. rief alle Getauften dazu auf, im dritten Jahrtausend Zeugen der Liebe zu sein. Auf geht's, am Ende dieses Heiligen Jahres 2025, um 2026 Zeugen der Liebe zu sein, Apostel und Märtyrer des Apostolats!
4) Vierte Rubrik: Weiterbildung
Wir laden Euch ein, jeden einzelnen der neuen Märtyrer des Apostolats kennenzulernen.
5) Fünfte Rubrik: Aktion
Nehmen wir aktiv an der Gebetswoche für die Einheit der Christen teil und, wenn möglich, am Marsch für das Leben in Paris am 18. Januar 2026. Zögert nicht, euch für das Jubiläum in San Damiano am 25. März 2026 anzumelden, anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der größten Versammlung in San Damiano mit 40.000 Pilgern von Unserer Lieben Frau von den Rosen! Für weitere Informationen: kontaktiert uns gerne!
6) Austausch
Im Namen aller unserer Dominibrüder und -schwestern wünsche ich Euch ein gutes und gesegnetes Jahr 2026! Ich segne Euch zuneigungsvoll und versichere Euch der Gebete und der Zuneigung von Mutter Hélène und allen Dominis. Vielen Dank für Eure Gebete, Eure Unterstützung, Eure Zuneigung und Eure Großzügigkeit.
Pater Bernard