Oktober 2026: Danken wir Gott und beten wir den Rosenkranz für den Frieden!
Oktober 2026: Danken wir Gott und folgen wir dem großen Aufruf unseres Papstes Leo XIV. und beten wir den Rosenkranz für den Frieden!
Liebe Freunde und junge Freunde,
Danken wir von ganzem Herzen der göttlichen Vorsehung von Gott dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist, für diese erste apostolische Reise unseres Papstes Leo XIV. in Frankreich. Gott hat uns seine Gnaden in Fülle geschenkt.
Vor dem Angelusgebet am Ende der Messe in Lourdes richtete unser Heiliger Vater diesen großen Aufruf an uns, der uns sehr erfreut hat:
„Zuvor möchte ich jedoch einen Appell aussprechen, der mir an diesem Ort besonders am Herzen liegt. Hier erschien die Immaculata der heiligen Bernadette mit dem Rosenkranz und leitete sie gewissermaßen in ihrem Gebet an. Deshalb lade ich heute alle Gläubigen und alle christlichen Gemeinschaften ein, im kommenden Oktober den Rosenkranz zu beten, mit dem besonderen Anliegen, dass die Kriege ein Ende finden und sich Friede zwischen den verfeindeten Völkern einstellt. Begleiten wir dieses Gebet mit konkreten Taten der Buße und der Barmherzigkeit und setzen wir uns stets für Dialog und Versöhnung ein. Möge unsere allerseligste Mutter für uns Fürsprache einlegen!“
Unser Geistliches Wort kann nichts anderes als eine entschlossene Antwort auf diesen mutigen und besorgten Aufruf des Nachfolgers des heiligen Petrus sein!
Bemühungen
Lasst uns an jedem neuen Tag die kleine Taten des Friedens vermehren. Seien wir wahre Friedensstifter wie Jesus es uns in der 7. Seligpreisung aufgetragen hat.
Wort Gottes: Die ausgetrockneten Gebeine (Ez 37,1–14)
Diese Prophezeiung betrifft nicht nur das Volk Gottes, Israel, sondern uns alle. Der heilige Johannes Paul II. hatte uns [Franzosen], wie wir schon oft gesagt haben, am 1. Juni 1980 zwei grundlegende Fragen gestellt, die unsere Treue zu den Versprechen unserer Taufe und unsere Treue zur Sendung als älteste Tochter der Kirche betreffen. Lasst uns über diese Prophezeiung Ezechiels nachsinnen. Nur Gott allein kann ausgetrocknete Gebeine wieder zum Leben erwecken. Er ist allmächtig. Die Begeisterung der Jugendlichen und Familien Leo XIV. zu empfangen und seinen Lehren zuzuhören, zeigt, dass wir gerade eine Zeit der Auferstehung erleben, die zur Bekehrung Frankreichs und der europäischen Nationen hinführt, die zur Treue gegenüber ihren christlichen Wurzeln zurückfinden müssen.
„Die Hand des HERRN legte sich auf mich und er brachte mich im Geist des HERRN hinaus und versetzte mich mitten in die Ebene. Sie war voll von Gebeinen. Er führte mich ringsum an ihnen vorüber und siehe, es waren sehr viele über die Ebene hin; und siehe, sie waren ganz ausgetrocknet. Er fragte mich: Menschensohn, können diese Gebeine wieder lebendig werden? Ich antwortete: GOTT und Herr, du weißt es. Da sagte er zu mir: Sprich als Prophet über diese Gebeine und sag zu ihnen: Ihr ausgetrockneten Gebeine, hört das Wort des HERRN! So spricht GOTT, der Herr, zu diesen Gebeinen: Siehe, ich selbst bringe Geist in euch, dann werdet ihr lebendig. Ich gebe euch Sehnen, umgebe euch mit Fleisch und überziehe euch mit Haut; ich gebe Geist in euch, sodass ihr lebendig werdet. Dann werdet ihr erkennen, dass ich der HERR bin. Da sprach ich als Prophet, wie mir befohlen war; und noch während ich prophetisch redete, war da ein Geräusch: Und siehe, ein Beben: Die Gebeine rückten zusammen, Bein an Bein. Und als ich hinsah, siehe, da waren Sehnen auf ihnen, Fleisch umgab sie und Haut überzog sie von oben. Aber es war kein Geist in ihnen. Da sagte er zu mir: Rede als Prophet zum Geist, rede prophetisch, Menschensohn, sag zum Geist: So spricht GOTT, der Herr: Geist, komm herbei von den vier Winden! Hauch diese Erschlagenen an, damit sie lebendig werden! Da sprach ich als Prophet, wie er mir befohlen hatte, und es kam der Geist in sie. Sie wurden lebendig und sie stellten sich auf ihre Füße - ein großes, gewaltiges Heer. Er sagte zu mir: Menschensohn, diese Gebeine sind das ganze Haus Israel. Siehe, sie sagen: Ausgetrocknet sind unsere Gebeine, unsere Hoffnung ist untergegangen, wir sind abgeschnitten. Deshalb tritt als Prophet auf und sag zu ihnen: So spricht GOTT, der Herr: Siehe, ich öffne eure Gräber und hole euch, mein Volk, aus euren Gräbern herauf. Ich bringe euch zum Ackerboden Israels. Und ihr werdet erkennen, dass ich der HERR bin, wenn ich eure Gräber öffne und euch, mein Volk, aus euren Gräbern heraufhole. Ich gebe meinen Geist in euch, dann werdet ihr lebendig und ich versetze euch wieder auf euren Ackerboden. Dann werdet ihr erkennen, dass ich der HERR bin. Ich habe gesprochen und ich führe es aus - Spruch des HERRN.“ (Ez 37, 1-14)
1) Disziplin
Festlegen, wann wir den Rosenkranz beten werden, und uns daran halten.
2) Vorrausplanung
1. Okt.: Hl. Theresia vom Kinde Jesu2. Okt.: Heilige Schutzengel4. Okt.: Hl. Franziskus5. Okt.: Hl. Faustina7. Okt.: Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz11.-18. Okt.: Gebetswoche für die Missionen und die Berufungen13. Okt.: Jahrestag der letzten Erscheinung in Fatima und des Sonnenwunders16. Okt.: Hl. Margareta Maria und Jahrestag der Wahl vom Hl. Papst Johannes-Paul II; 22. Okt.: Hl. Johannes Paul II.28. Okt.: Hl. Simon und Hl. Judas Thaddäus.
3) Geistliches Wort: Gott danken und täglich den Rosenkranz beten!
— Danken wir Gott, unserem Vater, Jesus, unserem Erlöser, und dem Heiligen Geist, der uns Leben spendet.
Was die Weltkirche gerade auf dieser ersten Apostolischen Reise unseres Heiligen Vaters nach Frankreich erlebt hat, übertrifft alle Erwartungen, die wir je haben konnten.
Am Ende des Weltjugendtags in Częstochowa im Jahr 1991 hatte der heilige Johannes Paul II. unter der Inspiration des Heiligen Geistes spontan ausgerufen: „Was erleben wir hier gerade? Es ist wie ein neues Pfingsten!“
Nach dem Weltjugendtag in Paris im Jahr 1997 titelten die Medien: „Revolution der Liebe!“
Nach dieser ersten apostolischen Reise von Leo XIV. können wir nur sagen: Auferstehung!
Das tiefreichende Frankreich ist nicht tot, eine neue Ära hat für die älteste Tochter der Kirche gerade begonnen. Es ist sicherlich noch nicht die Bekehrung Frankreichs, aber es ist bereits eine echte prophetische Ankündigung. Unser Heiliger Vater hat zur Muttergottes von Lourdes um diese Bekehrung gebetet:
„Wir bitten dich, Unsere Liebe Frau, für Frankreich, dessen Patronin du bist und das du seit so vielen Jahrhunderten mit deinem Schutz umgeben hast. Erwirke für sein Volk die Gabe brüderlicher Eintracht. Möge es in er Lage sein, eine harmonische Gesellschaft zu bilden, die alle Gewalt und allen Hass verbannt und es allen ermöglicht, zu arbeiten, eine Familie zu gründen und das Leben ganz in Ruhe und Gelassenheit zu leben. Mögen die Benachteiligten und Ärmsten stets Unterstützung erfahren. Erbitte Frankreich weise und großherzige Regierende, die bereit sind, sich aufzuopfern, die fähig sind, sich den Herausforderungen zu stellen und die sich danach sehnen, dem Gemeinwohl zu dienen. Mögen sie das Land im Konzert der Nationen in Frieden bewahren. Mögen sie seiner Stimme Gehör verschaffen, zur Verteidigung der grundlegenden Menschenrechte und zur Förderung des Friedens in der Welt, indem sie die Logik des Krieges für immer zurückweisen."
Ja, Frankreich wird sich bekehren, ja, es wird erneut den Versprechen seiner Taufe treu sein, ja, es wird seine Mission als Erzieherin der Völker mutig erfüllen und die Nationen der Welt zur Treue gegenüber dem Gesetz Gottes führen! Lasst uns Gott von ganzem Herzen danken!
— Lasst uns jeden Tag den Rosenkranz beten, um dem großen Aufruf unseres Papstes Leo XIV. zu folgen
Die Jungfrau Maria hat uns in Lourdes und bei all ihren Erscheinungen dazu aufgerufen, den Rosenkranz zu beten. Der heilige Johannes Paul II. hat immer wieder betont, dass der Rosenkranz sein Lieblingsgebet ist. Bitten wir die Jungfrau Maria um die Gnade, die wichtige Rolle des Rosenkranzgebets für den Frieden und für den Triumph ihres Unbefleckten Herzens zu verstehen.
Bitten wir auch Gott darum, dass das Lehramt der Kirche auch diesen weiteren wichtigen Aufruf an die Gläubigen richtet: die Begehung der Herz-Mariä-Sühnesamstage, eine von Gott in Fatima gestellte Bedingung für den Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens und für die Zeit des Friedens, die der Welt geschenkt wird – ein Frieden, den alle Menschen guten Willens sehnlichst ersehnen!
Mit der Gnade Gottes, der mächtigen Hilfe des Unbefleckten Herzens Mariens und der persönlichen Entschlossenheit jedes Getauften können und müssen wir diesem Aufruf folgen, der unserem Papst so sehr am Herzen liegt. Ja, Leo XVI, wir werden Ihnen gehorchen, wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, um in unseren Diözesen, in unseren Pfarreien, in unseren Gemeinschaften jeden Tag den Rosenkranz für den Frieden zu organisieren und zu beten!
— Lassen wir auf unser Rosenkranzgebet konkrete Taten folgen, so wie Papst Leo darum gebeten hat
In der Predigt während der Messe in Lourdes hat unser Papst besonders die Buße und die Bekehrung betont, die im Mittelpunkt der Botschaft Unserer Lieben Frau von Lourdes stehen. Buße und Bekehrung sind wesentliche Elemente des ewigen Heils eines jeden von uns. In Lourdes hat unsere himmlische Mutter wiederholt: Buße, Buße, Buße!
Leo XIV. drängt uns außerdem, den Weg des Dialogs und der Versöhnung einzuschlagen – der einzige Weg, der den wahren Frieden bringen kann, durch den Aufbau einer Zivilisation der Liebe. Beginnen wir damit, diese dringende Aufforderung unseres Papstes in unseren familiären Beziehungen umzusetzen. Die heilige Mutter Teresa sagte zu ihren geistlichen Töchtern: „Die Liebe beginnt zu Hause!“ Buße, Bekehrung, Versöhnung und Dialog werden mit der Gnade Gottes die Liebe in all unseren Familien und in der Familie der Nationen herrschen lassen! Das ist keine Utopie, sondern der Realismus der Hoffnung der Konzilsväter des Zweiten Vatikanischen Konzils und von Papst Leo XIV.! Vertrauen wir unserem Papst und gehorchen wir ihm in Freude und Liebe: „Das Apostolat der Liebe ist unwiderstehlich“, sagte Mutter Maria Augusta.
— Der tägliche Rosenkranz und die Taten der Bekehrung werden uns dazu bringen entschlossen nach Heiligkeit zu streben
Der heilige Johannes Paul II. hat uns oft aufgefordert, keine Angst davor zu haben, Heilige zu sein. Unser Gründervater wiederholte gerne diesen Aufruf der Jungfrau Maria: „Seid heilig, schnell heilige, und große Heilige!“ Leo XIV. sagte zu den Jugendlichen im „Stade de France“:
„Je weiter wir auf diesem Weg der Heiligkeit voranschreiten, desto deutlicher wird, dass es nicht ausreicht, das Böse zu meiden: Man muss sich für das Gute entscheiden. Das ist weder ein abstraktes Prinzip noch eine selbstverständliche Feststellung. Das Gute zu wählen ist der eigentliche Akt der Freiheit, durch den diese sich verwirklicht, verbessert und reift. Um die richtigen Entscheidungen zu treffen, denkt an dieses Kriterium: Das Gute schenkt Leben und nimmt es niemals weg. Das Gute sorgt für andere, es nimmt nichts für sich selbst. Das Gute ist nur ein schönes Wort, sondern das strahlende Antlitz der Liebe: Es ist Gott in Person!...Ja, gemeinsam bilden wir die Kirche: zerbrechlich und heilig, wie Tongefäße, die einen Schatz bergen (vgl. 2 Kor 4,7)...Lasst euch außerdem vom Beispiel der Heiligen inspirieren: Selbst in der Verfolgung haben diese Brüder und Schwestern Wege des Friedens geebnet. Schaut auf von Christus beseelte Priester wie den heiligen Eugen von Mazenod und den heiligen Jean-Marie Vianney; schaut auf die mystische Schönheit der heiligen Theresia vom Kinde Jesus; auf die selige Pauline Jaricot, die sich in Nächstenliebe und Mission engagierte; den Mut der fünfzig Märtyrer des Apostolats im Zweiten Weltkrieg, die ihren Brüdern bis zur Hingabe ihres Lebens gedient haben. Diese Heiligen haben den Lauf der Geschichte verändert und viele Menschen vom Leiden zur Hoffnung geführt, denn sie haben zunächst ihr eigenes Herz verändert und es im Licht des Glaubens verwandelt...Deshalb können wir nun ohne Furcht, sondern voller Vertrauen und Freude alle, alle gemeinsam und in der Nachfolge der Heiligen sagen: Hier bin ich, Herr!...Liebe Freunde, die Dynamik, die das christliche Leben prägt, hat einen ganz bestimmten Namen: Sie heißt Weg der Heiligkeit...Heute Abend habe ich einige von diesen Heiligen erwähnt. Bitten wir auch die heilige Theresia vom Kinde Jesus, uns ihren „kleinen Weg“ der alltäglichen Liebe zu lehren, die feste Grundlage jedes dauerhaften Friedens…Liebe junge Freunde, um in der Heiligkeit zu wachsen und unsere Gesellschaft zum Besseren zu verwandeln, seid leuchtende Zeugen dieses Evangeliums, das heißt der Frohbotschaft, die Christus selber ist, unser Erlöser: „Ihm gebührt Ehre und ewige Macht. Amen“ (1 Tim 6,16).“
Was für ein begeisternder Aufruf! Wir dürfen nicht länger lau und mittelmäßig sein! Also auf zur Heiligkeit in der Nachfolge Jesu, Marias und Josefs sowie aller Heiligen, die uns vorausgegangen sind und Frankreich geformt haben, die älteste Tochter der Kirche!
— Lasst uns die mutigen Zeugen des Lebens sein, die der heilige Johannes Paul II. so sehnlichst gewünscht hat
Wenn wir uns eingehend mit den Lehren unseres Papstes in Paris, Lourdes und Metz befassen, werden wir feststellen, dass Leo XIV. in die Fußstapfen des großen Papstes Johannes Paul II. und seiner Enzyklika über das menschliche Leben tritt! Bei seiner Begegnung mit den Kranken und ihren Begleitern in Lourdes sprach er diese sehr deutlichen Worte:
„ Der Versuchung, unter dem Vorwand falschen Mitleides das Leben zu beenden, muss gerade im Namen dieser unveräußerlichen Würde des Menschen entschieden widerstanden werden. Es ist unmöglich, das Herbeiführen des Todes als normal anzusehen. Was legal ist, ist nicht zwangsläufig auch sittlich erlaubt…Die Medizin darf niemals zum Gehilfen des programmierten Todes werden!“
Lasst uns dem mutigen Nachfolger Petri nacheifern, lasst uns Apostel des Lebens sein, von der Empfängnis bis zu seinem natürlichen Ende. Habt keine Angst, denn es geht um nichts weniger als die Bekehrung Frankreichs und der Welt!
— Lasst uns den Aposteln und Heiligen in ihrem großen missionarischen Eifer nacheifern
In Lourdes sagte der Papst zu den französischen Bischöfen:
„Werdet nicht müde, das Evangelium zu verkünden...Ja, Jesus hat euch viel gegeben … und möchte euch in seiner Liebe noch mehr geben …Vor allem die Jugend hegt große Hoffnungen... Zeigt ihr den Weg des Evangeliums, den einzig sicheren Weg – auch wenn er anspruchsvoll ist –, der auf diesem französischen Boden bereits so viele Früchte getragen hat...Um diese Erneuerung der Hoffnung im Rahmen eines neuen missionarischen Aufschwungs in Frankreich zu bewirken, den ich mir von ganzem Herzen wünsche, gibt es nur einen „Fahrplan“der immer derselbe bleibt: Jesus Christus bekannt zu machen und ihn lieben zu lassen – authentisch, leidenschaftlich, immer und immer wieder … “
Also: Auf geht’s, lasst uns mit Enschlossenheit Jesus bekannt machen und alle dazu bringen, Ihn zu lieben. Lasst uns dies mit der Begeisterung der Jugendlichen tun, die das junge Herz der Kirche sind!
— Lasst uns schließlich Söhne Europas mit christlichen Wurzeln und wahre Friedensstifter sein
In Metz hat Leo XIV. ganz klar dazu aufgerufen, die christlichen Wurzeln Europas wiederzuentdecken und zur Offenheit im Dialog mit dem Gegenüber:
„Gewiss darf das Streben nach Frieden in Europa – wie auch weltweit – nicht mit einem naiven Irenismus verwechselt werden...Man muss sich jedoch vor der Illusion der Wiederaufrüstung hüten...Den jungen Menschen möchte ich sagen: Habt den Mut, die Mission des Friedenstiftens verantwortungsbewusst zu erfüllen, in eurem Herzen, in euren Beziehungen, in eurer Familie, in den Schulen und Universitäten, im Leben eurer Städte, eurer Länder und ganz Europas.Unterwerft euch nicht der Logik der Gewalt und der Unterdrückung. Liebt das Leben in jedem Augenblick und habt keine Angst vor der Zukunft! Stiftet Gemeinschaft! Und mit euch wird Europa, fest verwurzelt, weiter gedeihen und die ganze Welt inspirieren.“
Vielen Dank Papst Leo XVI und auf zu einem wahren Rosenkranzmonat für die Bekehrung Frankreichs, der ältesten Tochter der Kirche und die Bekehrung Europas mit christlichen Wurzeln!
4) Weiterbildung
lasst uns alle Beiträge des Papstes während seiner Frankreichreise lesen und vertiefen.
5) Missionarische Aktion
Seien wir nicht länger scheu, in unseren Pfarreien und unsere Freunde zum Rosenkranzgebet einzuladen. Bitten wir um den Besuch einer Pilgermadonna, beten wir für Berufungen und lassen wir alle den missionarischen Eifer in der Nachfolge Jesu, der Jungfrau Maria, des heiligen Josef und aller Heiligen wachsen.
Wir wünschen Euch einen gesegneten Rosenkranz- und Missionsmonat der Kirche und laden Euch ein, in diesem Rosenkranzmonat auch gemeinsam mit uns zu beten, um das große Fest Unserer Lieben Frau vom Schnee im kommenden Dezember vorzubereiten. Wir werden den 80. Jahrestag der Segnung der Statue Unserer Lieben Frau vom Schnee in St-Pierre-de -Colombier feiern, sowie die Gnade, die Bischof Couderc zuteilwurde, die Gründung unserer Ordensfamilie zu akzeptieren. Ich versichere Euch der Gebete und der Zuneigung von Pater Joseph, Mutter Hélène und allen Dominis. Ich segne Euch herzlich und vertraue all unsere Anliegen Euren Gebeten an. Danke für Eure Gebete und Eure große Großzügigkeit.
Pater Bernard